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Pressemitteilungen
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| | Schuhkurier 07/2008 | |
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ARA SHOES AG
Soft, warm und trendy
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Einen ersten Überblick über die neuen Herbst-/Winterkollektionen
bot der Langenfelder Schuhanbieter Ende Januar. Die geschickte Verknüpfung
von Mode und Komfort stand dabei einmal mehr im Mittelpunkt.
Mit vielen frischen Details und einer aufwändigen Gestaltung
wartet die neue ara-Kollektion für Damen auf. Braun und Schwarz
gehören neben Brombeere und Anthrazit zu den wichtigsten Farben
der kommenden kalten Jahreszeit. Metallic-Töne setzen zusätzlich
Akzente. Ballerinas präsentieren sich unter anderem in dunklem
Aubergine oder modischem Rot und greifen als Tweed-Varianten den
aktuellen Brit Chic auf.
Mokassins spielen in der kommenden H/W-Saison laut ara eine tragende
Rolle. Sie werden modisch in Faltenoptik und mit witzigen Seitenschnürungen
angeboten, aber auch mit profilierter Sohle für einen 'rutschfesten'
Auftritt. Ergänzend greifen Stiefeletten modische Trendthemen
auf. Reiterstiefel, inzwischen längst Klassiker, fehlen ebenfalls
nicht im neuen Programm für die kalte Jahreszeit.
Rund 60% der ara-Kollektion sind für lose Einlagen geeignet,
wobei der Hersteller hochwertige Geleinlagen und Schaummodelle einsetzt.
Auch das GORE-TEX® Segment wurde weiter ausgebaut. Stiefel sind
in den Schaftweiten S bis XXL erhältlich; einige Stiefel werden
in H-Weite gearbeitet.
In der jenny-Kollektion dominieren die Schlagworte 'Chic & Easy':
Softe Materialien, dezente Farbgebungen und feine Verzierungen sorgen
für einen puren und femininen Look. Neben Schwarz und Braun,
die gleich stark in der Kollektion vertreten sind, wird mit Grau
und dunklen Rottönen gearbeitet. Im Blickpunkt stehen immer
wieder neue, aufwändige Details wie lederbezogene Knöpfe,
Metallschließen, Raffungen und Falten. Der Trend geht hin
zu asymmetrischen, verrundeten oder auch kuppigen Leisten. Neben
Ballerinas spielen Stiefel und Stiefeletten eine Hauptrolle.
FRISCHES FÜR MÄNNER
Deutlich frischer erscheint die neue ara men-Kollektion. Sie wurde
in die drei Bereiche Casual, City und Funktion unterteilt und wartet
mit allerlei Innovationen auf. Insgesamt werden 90 Modelle angeboten.
Im Casual-Bereich wird besonders auf den Tragekomfort geachtet:
Lederfutter und eine Komfortfußbettung sollen dabei ebenso
für Wohlbefinden sorgen wie Antislip-Sohlen und softe Oberleder.
Im City-Bereich kommen neben Klassikern auch deutlich jünger
anmutende Modelle zum Einsatz. Weiches, samtig glänzendes Kalbleder
verspricht Bequemlichkeit im Business; warmgefütterte Modelle
zeigen sich in kerniger Optik.
Besonders funktionell sind erwartungsgemäß die Modelle
der Function-Linie. Hier wurde speziell der GORE-TEX® Bereich
ausgebaut. Neben modischen Sneakertypen aus weichem, sportivem Kalbleder
werden auch 'outdoorige' Typen aus gewalktem Rindleder angeboten.
Das Function-Segment aus dem Hause ara besticht zudem durch eine
Auswahl an untersschiedlichen Weiten.
Für das Geschäftsjahr 2007 wurde eine moderate Umsatzsteigerung
erzielt; insgesamt lag der Umsatz jedoch noch unter der 300 Mio.-Euro-Grenze.
Diese Hürde in Angriff zu nehmen, wird von ara als eines der
Ziele für das Geschäftsjahr 2008 genannt.
Deutschlandweit gibt es derzeit 60 reine ara-Markenstores; weitere
werden auch im laufenden Jahr hinzu kommen. Darüber hinaus
ist ara mit seinen Shops auch im Ausland aktiv: Unter anderem werden
in Palma und Alicante in Kürze Monomarkenstores eröffnet.
Man sei permanent auf der Suche nach neuen, qualitativ hochwertigen
Standorten, erklärte Thomas Schmies. Läden in Eigenregie
zu führen, sei dabei allerdings nicht das primäre Ziel.
Vielmehr sei man bestrebt, zunächst Handelspartner für
Shops zu finden. Nur wenn sich dies nicht realisieren lasse, weiche
man auf eigene Lösungen aus.
Zu den wichtigsten Exportmärkten von ara gehören nach
Unternehmensangaben Österreich, Belgien, die Schweiz und die
Niederlande, wobei Osteuropa sich weiterhin als Wachstumsmarkt erweist.
Petra Salewski |
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| | Welt am Sonntag - 9.9.2007 | |
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Eleganz ersetzt Betulichkeit
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Mit bequemer Schuhmode wurde der Langenfelder Hersteller
ara erfolgreich.
Zur Düsseldorfer Schuhmesse präsentiert das Unternehmen
einen Imagewechsel.
Knöchelhohe Kurzstiefeletten mit großen Schnallen und
geknoteten Riemchen sollen die Mode-Schrittmacher in Herbst und
Winter sein. Ebenso die mit Lammfell gefütterten Stiefel in
edel wirkenden Mineral- und Graphittönen. Diese Kreationen
sind bei ara in Langenfeld, einem der größten deutschen
Schuh-Hersteller, längst produziert, von den Händlern
bestellt und ausgeliefert.
Seit ein paar Monaten rappelt es nun mächtig in den roten,
blauen und grünen Kartons. Image-Wandel ist das Stichwort:
"Wir sind keine Trendsetter, aber wir wollen modischer und
jünger werden", sagt Robert Röseler, Vorstandsvorsitzender
und Sohn des Firmengründers. Das heißt: Bislang stand
der Hersteller ara für eher betulich anmutenden Komfort und
Bequemlichkeit, weniger für Schick. Die Marke wurde gleichgesetzt
mit Gesundheit und biederen Wohlfühl-Tretern in insgesamt vier
Weiten für die eher reifere Frau.
"Das reicht nicht, wir können auch anders und trotzdem
Schuhe mit Passform für jeden Fuß machen", sagt
der kreative Verkaufsleiter Karsten Bolle. Er und sein Team aus
Trendforschern, Kreateuren und Modelleuren haben 90 Prozent aller
rund 350 Modelle entweder überarbeitet oder ganz gegen neue
ausgetauscht. Mehr Mode, mehr Stil, mehr Farben verspricht das Unternehmen.
Frischer, jünger, peppiger soll die Marke werden. Die Kundin
ab 35 soll sich verstärkt angesprochen fühlen.
Nach dem Sommer, der keiner war, haben Vorstandsmitglied Thomas
Schmies und Kreativchef Karsten Bolle bereits für 2008 fest
im Blick: Neue Mokassins fürs Büro, luftige Sandaletten
für den Abend, weiche Turnschuhe und sportliche Ballerinas
für jede Gelegenheit. Denn in vier Tagen startet in Düsseldorf
die wichtigste deutsche Schuhmesse, die GDS, und bis dahin müssen
alle Muster-Modelle für das kommende Frühjahr fertig sein.
Das bronzefarbene Leder, das vergangene Woche noch in großen
Mengen auf den Nähtischen in der Fabrik lag, steht dann als
modischer Damenschuh auf dem mehrere hundert Quadratmeter umfassenden
Verkaufsstand. Er ist einer der größten überhaupt
auf der Messe. Schließlich zählt das 1949 in Solingen-Ohligs
gegründete Familienunternehmen, die ara Shoes AG, auf dem Damenschuh-Markt
auch zu den ältesten und größten Produzenten in
Europa. "Rund acht Millionen Paare wurden 2006 weltweit in
nahezu 50 Länder versandt", sagt Thomas Schmies.
Seit drei Jahren ist der ehemalige Wirtschaftsprüfer zuständig
für die Finanzen des mittelständischen Marktführers,
zu dem auch die Sulinger Lloyd-Gruppe gehört und eine Beteiligung
an Legero in Österreich. Der Job "in einem soliden Laden
mit langer Erfolgsgeschichte" macht Freude. Vielleicht weil
Schuhe auch in seiner Familie das Leben auf Schritt und Tritt wesentlich
bestimmt haben. "Mein Vater war 44 Jahre als Schuhmachermeister
bei ara beschäftigt. Ich komme sozusagen aus dem Schuhkarton."
Das neue ara-Konzept scheint Fuß zu fassen: Für die Herbst/Winter-Kollektion
wird mit einem Auftragsplus von drei bis vier Prozent gerechnet.
2008 traut man sich noch bessere Geschäfte zu, und das in Zeiten,
in denen die Branche unter sinkendem Absatz leidet.
Die starke Marke mit den Preisen ab 50 Euro aufwärts hat sich
von den eigenen Leisten bis zum Werbeauftritt und der Optik in den
ara-Shops neu aufgestellt. Mit dem unverkennbaren, traditionellen
Papagei im modifizierten roten Logo und einem konsolidierten Umsatz
von knapp 190 Millionen Euro im vergangenen Jahr behauptet sich
die Langenfelder Aktiengesellschaft ganz oben in der Branche.
Weltweit sind 4113 Mitarbeiter in sechs Produktionsstätten
im Einsatz, in Deutschland, Portugal, Indonesien und Rumänien.
Der Exportanteil wächst stetig und liegt mittlerweile bei 50
Prozent. Von Australien bis Indien, von Osteuropa bis Oslo, von
Atlanta bis Zermatt reicht inzwischen das weltweite Netz der Nordrhein-Westfalen.
Bei allem Wandel gibt es jedoch klare, unantastbare Grundsätze:
"Wir entwerfen und fertigen im eigenen Haus, was nur noch sehr
wenige Hersteller machen", sagt Thomas Schmies. Je nach Modell
sind bis zu 130 Arbeitsschritte notwendig. Einer der Bestseller,
das schlichte Modell "Graz" mit glatter Tanzsohle, geht
schneller von der Hand als der aufwendige Pumps "Sydney"
aus der jüngeren Linie "jenny", übrigens benannt
nach Röselers Tochter, die im Unternehmen fürs Marketing
zuständig ist. ara springt zwar nicht auf jeden kurzlebigen
Mode-Trend auf, aber hatte strategisch schon immer die Nase vorn:
Bereits in den 60er-Jahren expandierte man ins Ausland. Recht früh
wurden alle Schuhgrößen in vier Weiten angeboten. Das
war neu und ist bis heute alles andere als selbstverständlich.
Dabei ist der menschliche Fuß kein Längenmaß, sondern
ein dreidimensionales Kunstwerk. "Jeder für sich ist ein
Unikum und kann daher auch nicht in feste Normen gezwängt werden",
sagt Schmies. Ein Grund, warum ständig Verbesserungen entwickelt
werden. Zum Beispiel die neue Gelsohle, mit der man leichtfüßig
wie auf Federn gehen soll. Oder der unsichtbare Gummizug in den
Ballerinas oder die Vario-Lösung: Wenn man das Riemchen entfernt,
wird aus der Sandalette eine Pantolette.
Beim Schuh kommt es eben auf Details an, und die werden alle in
Langenfeld ausgetüftelt. Trotz der voranschreitenden Internationalisierung
ist das Stammhaus Ursprung aller Dinge. Erst 2006 entstand für
zehn Millionen Euro eine neue Zentrale, in der alle Fäden zusammenlaufen
und eigener Nachwuchs ausgebildet wird. "Von hier aus setzen
wir Maßstäbe für die Marke", sagt Chef Röseler.
Wie viele aus seinem Team ist der 60 Jahre alte Vater von zwei Söhnen
und zwei Töchtern (drei Kinder arbeiten in der Firma) mit Schuhen
groß geworden. Erst in der vergangenen Woche wurde ein Mitarbeiter
für 50 Jahre Betriebs-Zugehörigkeit geehrt. Aber auch
um die Zukunft der jungen Modelleure und Schuhfertiger macht sich
Robert Röseler keine Sorgen: "Die Bevölkerung wächst
uns doch entgegen." Und die wenigsten Frauen wollen und können
auf sündhaft teuren, unbequemen Designer-Pumps durchs Leben
stöckeln.
Von Dagmar Haas-Pilwat |
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| | Schuhmarkt Nr. 18 - 6.9.2007 | |
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ara
Modernisierung geht in die nächste Runde |
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ara Shoes setzt den erfolgreichen Markenrelaunch aus der Saison
Herbst/Winter fort. Die Ballerinas sind sportlich oder elegant.
Guten Sitz ermöglicht ein Gummizug am Schaftrand. Flechtoptiken,
Metallic-Töne und Lasercut sind auffällige Elemente der
Kollektion. Aufgrund der hohen Nachfrage hat ara das Angebot der
Artikel um H-Weiten mit herausnehmbaren Einlagen erweitert.
Bei sportiven Sneakern kommt das A des Markennamens dekorativ zum
Einsatz. Mokassins präsentieren sich in Kroko-Lack in der Trendfarbe
Weiß oder in raffinierter Flecht-Optik.
Sandalen sind ein großes Thema - uni oder zweifarbig, schlicht
oder mit Schmucksteinen verziert. Gerne werden auch Raffungen oder
Schläuche als Stilelemente eingesetzt. Besonders ist die Vario-Lösung:
Hier wird die Sandalette durch das einfache Entfernen des Riemchens
zur Pantolette. Fußschonende Naturformen auf asymmetrischen
Leisten sind neu.
Wichtiges Merkmal der Kollektion ist eine neu entwickelte Gelsohle,
die durch Gelpolster im Vorfuß- und Fersenbereich zum Tragekomfort
beiträgt. Der Anteil von Artikeln mit XCR-Membrane in der Kollektion
wird weiter ausgebaut. Softe Lederarten wie z.B. Foulard und Setcalf
bestimmen die Auswahl. Naturtöne und Metallics sind die Protagonisten
im kommenden Sommer.
Weiß, Beige, Braun und Grau gehören zu den Favoriten
für die nächste Saison, die modisch von Nude-Tönen
dominiert wird.
Silber und Bronze setzen edle Akzente. Die vorgeschlagenen VK-Preise
liegen zwischen 49,95 und 89,95 Euro. Das Größen- und
Weitenspektrum reicht von 2,5 bis 9 und G bis K.
Die ara-Herrenschuhkollektion umfasst circa 70 Styles vom City-Bereich
bis hin zum sportlich-eleganten Look. Angenähte Modelle, Mokassins
und gestrobelte Schuhe werden den Angebotsschwerpunkt bilden. Die
VK-Preislagen bewegen sich im Halbschuhbereich zwischen 59,95 und
110 Euro, wobei in der gehobenen Preislage eine herausnehmbare Einlegesohle
und/oder GORE-TEX® Membrane angeboten wird. |
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jenny by ara
Peep Toes sind Highlight
Peep Toes sind das Highlight in der jenny by ara Kollektion. Ballerinas,
Trotteurs und Mokassins werden in neuen Varianten gezeigt. Auch
bei jenny wird die Modernisierung fortgesetzt. Die Metallic-Töne
Gold, Silber und Bronze sind glamourös; Schwarz, Tundra und
Weiß sind die ruhigen Pendants. Rock ist erdig und ergänzt
die Colorits. Verziehrungen werden dezenter eingesetzt: Laserlochungen
findet man ebenso als besonderes Detail wie Schnallen, Schnürungen
und Riemchen. Ton in Ton wirken sie edel und klar, nicht verspielt.
Die Formen betonen die Weiblichkeit. Abgestimmt auf breite Gürtel
und XXL-Bags, sind die Schuhe weich abgerundet und lösen damit
maskuline Karrees und aufdringliche Spitzen ab. Das Zusammenspiel
der Accessoires wird so noch harmonischer. Zehn jenny-Taschen wurden
der Kollektion beigestellt. Die Endverbraucherpreise sollen zwischen
39,95 und 69,95 Euro liegen. Die Größen reichen von 2,5
bis 9, die Weiten von G bis H.
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Laserlochungen und Peep Toe: Zwei markante Merkmale bei jenny
by ara. |
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| | SHOEZ 09/2007 | |
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ara Shoes
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| Markenrelaunch wird fortgesetzt |
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ara Shoes präsentiert eine Kollektion mit modischen Ballerinas,
komfortablen Sneaker-Varianten bis hin zu businesstauglichen Mokassinformen
und sommerlichen Sandalen. Die Ballerinas sind sportlich oder elegant.
Mit einem Gummizug versehen sind die Schuhe in Flechtoptik, in Metallic-Tönen
und verziert mit Lasercut besonders bequem. Das Angebot wurde um
H-Weiten mit herausnehmbaren Einlagen erweitert. Die Sneaker sind
sportiv. Dabei wird das A aus dem Markennamen dekorativ eingesetzt.
Weitere Varianten werden in Bi-Color-Optiken angeboten. Die Mokassins
werden in Kroko-Lack in der Trendfarbe Weiß oder in Flecht-Optik
präsentiert. Sandalen sind ein großes Thema, ob uni oder
zweifarbig, schlicht oder mit Schmucksteinchen verziert. Gerne werden
auch Raffungen als dekorative Stilelemente eingesetzt. Besonders
ist die Vario-Lösung: Hier wird die Sandalette durch das einfache
Entfernen des Riemchens zur Pantolette. Neu sind Naturformen auf
asymmetrischen Leisten. |
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| | TM Fashion TrendMagazin 09/2007 | |
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ara - Step by Step auf dem Mode-Pfad
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Es war nicht anders zu erwarten: Der Langenfelder Schuhhersteller
ara hat seinen zum kommenden Herbst/Winter vorgenommenen Markenrelaunch
mit der neuen F/S-Kollektion 08 konsequent fortgesetzt. "Wir
rechnen für die Saison ll 07/08 mit einem Plus von drei bis
vier Prozent", berichtet Thomas Schmies, stellv. Vorstandsmitglied
und CFO bei der ara Shoes AG. "Das ist ein voller Erfolg, zu
dem der Markenrelaunch maßgeblich beigetragen hat", sagt
Karsten Bolle, Leiter Verkauf, nicht ohne Stolz. Ein Markenrelaunch,
in dessen Rahmen das Unternehmen das Profil der ara- und jenny-Kollektion
neu definiert und nahezu alle Modelle überarbeitet bzw. gegen
neue Varianten ausgetauscht hat. So sei es gelungen, eine deutlich
modischere Optik mit den ara-typischen Wellness- und Komfort-Merkmalen
zu verbinden. Das habe der Kunde erkannt und entsprechend mit Orders
honoriert, so Bolle. Mit der F/S-Kollektion 2008 will man nun noch
einen Schritt weiter gehen: Beide Linien, ara Shoes und jenny by
ara, erfahren Kontinuität in ihrer Frische und Modernität
und werden weiter vertieft; die Unterscheidung zwischen beiden Linien
wurde noch klarer herausgestrichen.
Neben den Schuhen wird mit Beginn der neuen Saison auch die Taschen-Kollektion
ara Bags einen neuen Auftritt haben: Erstmals gibt es eine separate
ara- und eine jenny-Kollektion, wobei alle Modelle modisch aufgefrischt
wurden. Wichtig ist mit Blick auf die Bags-Kollektion der Set-Gedanke:
So sind Modelle aus der Accessoires-Linie auf die Schuhe abgestimmt.
"Damit bieten wir dem Handel die Möglichkeit der ansprechenden
Dekoration im Schaufenster und im Geschäft", formuliert
Bolle den Kollektionsgedanken. Zu den weiteren umfangreichen Werbemaßnahmen
zählt die Anzeigenschaltung in Publikumszeitschriften wie Gala,
Bunte und Für Sie, "um die Endverbraucherin noch intensiver
zu erreichen", sagt Karsten Bolle. Gezielt werden außerdem
wieder City-Light-Kampagnen in ausgewählten Städten durchgeführt:
Düsseldorf ist dabei während der GDS inzwischen ein fester
Bestandteil der Kampagnen-Planung geworden. Mit diesen Marketingaktivitäten
wollen die Langenfelder vor allem eines: "Die Markenbekanntheit
weiter pushen und ihr neues Image den Verbrauchern näher bringen",
beschreibt Bolle. Weiter ausgebaut werden soll auch das ara-Shop-Partnerschafts-Modell.
Nachdem vor einiger Zeit mit der Einführung eines neuen Ladenbaukonzeptes
begonnen wurde, steht nun wieder die mengenmäßige Expansion
der Shop-Standorte im Vordergrund. In den nächsten Monaten
sollen neben diversen Shop-in-Shops insgesamt acht neue Mono-Stores
eröffnet werden. Dabei beschränkt sich der Expansionsgedanke
nicht nur auf den deutschen Markt, sonder ist global ausgelegt. |
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| | Schuhkurier 17.08.2007 | |
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ara, LANGENFELD
Clean, aber sexy!
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Vor etwa einem Jahr wurde in Düsseldorf der
erste ara-Shop im neuen Design eröffnet. Dem erfolgreichen
Pilotprojekt folgten viele weitere Stores und Shop-in-Shops auf
der ganzen Welt. Insgesamt existieren heute 475 Flächenkonzepte
des Langenfelder Herstellers. Fünf Monostores sollen noch in
diesem Jahr allein in Deutschland folgen.
In dem nur ca. 50 qm großen ara Shop in der Kölner
Innenstadt ist die Hölle los. Das schlechte Wetter scheint
den kauffreudigen Kundinnen nichts auszumachen. Im Gegenteil, es
scheint die Lust auf herbstliches Schuhwerk erst so richtig anzukurbeln.
Das von Uwe Gradias betriebene Geschäft in der Minoritenstraße
wurde vor einem Jahr umgebaut und präsentiert sich seitdem
im neuen ara-Shop-Design. Das Ambiente ist modern und aufgeräumt.
Helles Holz und viel Glas dominieren in dem Konzept, das flexible
Warenträger und variable Mittelraumelemente enthält und
vom Architektenbüro Unzen, Mönchengladbach, entworfen
wurde. "Wir hatten zunächst Bedenken, dass der cleane
Charakter die traditionellen ara-Kundinnen abschrecken könnte",
sagt Expansionsmanager Sebastian Meyer. Doch das Gegenteil war der
Fall. Der neue Look wirkt sexy und wertet gleichzeitig das Produkt
auf. Die Kollektionen, darunter jetzt auch Taschen und Herrenschuhe,
wirken insgesamt frischer und jünger.
Bei der Wahl des Standortes ist Meyer kritisch. Nur Top-Lagen in
Orten ab 50.000 Einwohnern kommen für neue Shops in Frage.
Denn: "Schlechte Lagen werden noch schlechter. Und gute Lagen
noch besser", weiß der Shop-Profi aus Erfahrung. Als
ideal werden helle, lichte Verkaufsflächen von 70 bis 90 qm
mit einer breiten, ca. fünf Meter langen Schaufensterfront
und einer großzügigen, leicht zugänglichen Lagerfläche
erachtet. Bei der Einrichtung werden die Handelspartner je nach
Art und Umfang des Vorhabens finanziell unterstützt. Als Faustregel
gilt: Monostores werden mit 50%, Shop-in-Shops standardmäßig
mit 30% Kostenübernahme bedacht. Außerdem erhalten die
Shop-Betreiber ein Eröffnungspaket mit Werbematerialien, das
in jeder Saison durch neue Aufsteller, Poster und Give-aways ergänzt
wird.
Das Kernstück der Shop-Konzepte ist das Shop-Lager in Langenfeld.
Ca. 200 Artikel-Varianten liegen hier ausschließlich für
Shop-Betreiber bereit und können über das Internet abgerufen
werden. Innerhalb von 24 bis 48 Stunden treffe die gewünschte
Ware dann beim Kunden ein, versichert Meyer. Eine maßgeschneiderte
Version des Warenwirtschaftssystems Apollon versorgt die Zentrale
mit tagesaktuellen Daten von der Verkaufsfront: Voraussetzung, um
die richtigen Schuhe zum richtigen Zeitpunkt im Laden zu haben und
die LUG im Idealfall auf bis zu 4 zu steigern. Der Umsatz pro qm
wird von Sebastian Meyer auf durchschnittlich 6.000 Euro und mehr
beziffert. Aktuell existieren weltweit 131 ara Shops und 344 Shop-in-Shops,
davon in Deutschland 65 Shops und 149 Shop-in-Shops. Die Expansion
geht weiter. "Noch in diesem Herbst werden in Deutschland fünf
Monostores eröffnet; weitere Läden sind in der Schweiz
geplant."
Dr. Claudia Schulz
Uwe Gradias
ara Shop-Betreiber in Köln
"Mit der Entscheidung für Monomarkenstores, die
wir seit 1993 betreiben, bauen wir unsere Sortimente nicht
in die Breite, sondern in die Tiefe aus.
Die demografische Entwicklung der Kundengruppe 'Best Agers'
zeigt, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind."
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| | Schuhkurier 27.07.2007 | |
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Einen Schritt weiter
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Das Langenfelder Unternehmen hat seinen Markenrelaunch
mit der neuen F/S-Kollektion konsequent fortgesetzt.
Es gibt gute Nachrichten aus Langenfeld: Der Schuhhersteller
ara rechnet für die Herbst/Winter-Saison mit einem Plus von
3 bis 4% - das ist ein voller Erfolg, zu dem maßgeblich der
Markenrelaunch beigetragen haben dürfte, in dessen Rahmen das
Unternehmen das Profil der ara- und jenny-Kollektion neu definiert
und nahezu alle Modelle überarbeitet bzw. gegen neue Varianten
ausgetauscht hat. Mit der F/S-Kollektion für das nächste
Jahr will man nun noch einen Schritt weiter gehen: Sie wurde noch
frischer, noch moderner und in Teilen jünger gestaltet, die
Unterscheidung zwischen jenny- und ara-Modellen noch klarer herausgestrichen.
NEUE KOLLEKTIONEN VON JENNY UND ARA
Die jenny-Kollektion wartet mit 149 Modellen auf. Zu deren wichtigsten
neuen Features gehören Details wie Lasercuts, Applikationen
und neue Verschlüsse, z.B. Knoten oder Spangen. Farblich dominieren
Naturtöne von Creme über Beige und Grau bis hin zu Braun,
aber auch Metallics wie Silber und Bronze. Marineblau und zeitloses
Schwarz runden das Farbspektrum ab. Neben Peep-Toes, einem der Highlights
der neuen Kollektion, wartet die jenny-Kollektion mit femininen
Ballerinas, Pumps und Sandaletten auf. Viele Modelle sind mit wertigen
und phantasievollen Details ausgestattet, die ihnen einen Hauch
Sexappeal und Glamour verleihen. Trotteurs und Mokassins, traditionell
Bestseller in jeder jenny-Kollektion, werden in neuen Varianten
gezeigt.
Die Modelle des ara-Programms zeigen sich für Frühjahr
und Sommer elegant und praktisch zugleich. Die Schuhe präsentieren
sich feminin und chic, weisen schöne und teils aufwendige Dekorationen
auf, sind aber immer zeitlos und universell einsetzbar. Die Kollektion
umfasst modische Ballerinas, bequeme Sneakervarianten und citytaugliche
Mokassins sowie sommerliche Sandalen. Gummizüge, H-Weiten,
herausnehmbare Einlagen und feine Materialien erhöhen den Fußkomfort.
Neu und innovativ ist außerdem die Vario-Lösung, bei
der durch das einfache Entfernen des Fersenriemchens aus einer Sandalette
eine Pantolette "gezaubert" werden kann.
UMFANGREICHE WERBEMASSNAHMEN
Neben den Schuhen wird mit Beginn der neuen Saison auch die Taschenkollektion
ara Bags einen neuen Auftritt haben: Erstmals gibt es eine separate
ara- und eine jenny-Kollektion, wobei alle Modelle modisch aufgefrischt
wurden. Die VK-Preislagen beginnen bei 39,95 Euro; sommerliche Basttaschen
sind bereits ab 29,95 Euro zu haben. Wichtig ist mit Blick auf die
Taschenkollektion der Set-Gedanke: So sind Modelle aus der Accessoires-Linie
auf die Schuhe abgestimmt und bieten dem Handel so die Möglichkeit
der ansprechenden Dekoration im Schaufenster und Geschäft.
Mit umfangreichen Werbemaßnahmen, unter anderem in Publikumszeitschriften
wie Gala, Bunte und Für Sie, sollen darüber hinaus die
Endverbraucherinnen direkt angesprochen werden. Gezielt werden außerdem
wieder City-Light-Kampagnen in ausgewählten Städten durchgeführt:
Düsseldorf ist dabei während der GDS inzwischen ein fester
Bestandteil der Kampagnen-Planung geworden. Im Mittelpunkt steht
dabei, die Markenbekanntheit weiter zu steigern und ihr neues Image
den Verbrauchern näher zu bringen.
Das ara-Shop-Partnerschaftsmodell soll nach Unternehmensangaben
weiter ausgebaut werden. Nachdem vor einiger Zeit mit der Einführung
eines neuen Ladenbaukonzeptes begonnen wurde, steht nun die mengenmäßige
Expansion der Shop-Standorte im Vordergrund. In den nächsten
Monaten sollen neben diversen Shop-in-Shops insgesamt acht neue
Mono-Stores eröffnet werden. Dabei beschränkt sich der
Expansionsgedanke laut ara nicht nur auf den deutschen Markt, sondern
ist ausdrücklich global ausgelegt.
Petra Salewski |
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| | Langenfelder Zeitung 2007 | |
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Industrieverein zeichnet ara aus
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LANGENFELD Traumschiffatmosphäre schufen die
Fernsehköche Walter und Sascha Stemberg beim Sommerfest des
Industrievereins im umgebauten Foyer der Stadthalle. Die 150 Gäste
genossen den gemütlich, festlichen Rahmen, in dem der Industrieverein
die Firma ara Shoes AG als "Unternehmen des Jahres" auszeichnete.
Die Langenfelder Schuhfabrik "ara Shoes AG" ist seit drei
Generationen im Familienbesitz. Vorstandsvorsitzender ist Robert
Röseler. An sechs Produktionsstandorten, unter anderem in Portugal
und Indonesien, fertigten in 2006 mehr als 4000 Mitarbeiter 7,3
Millionen Paar Schuhe. 48 Prozent der Produktion werden in 40 Länder
exportiert. Der Jahresumsatz liegt bei 270 Millionen Euro.
In seiner Laudatio hob Bürgermeister Magnus Staehler den generellen
Wert lebendiger und facettenreicher Wirtschaftsunternehmen für
die Stadt hervor und lobte den Industrieverein als "Drehscheibe
und Netzwerk" für den Austausch unterschiedlicher Interessen.
Mit Sprüchen wie "Ein Gramm Unternehmensgeist wiegen mehr
als ein Kilo Bürokratie", oder "Wir haben das Wort
Steuersenkung im deutschen Sprachgebrauch wiederbelebt", fand
er für die Mitglieder und Gäste des Industrievereins,
unter ihnen die Bundestagsabgeordnete Michaela Noll und der Landtagsabgeordnete
Hans-Dieter Clauser (beide CDU), den richtigen Ton. Den "Goldenen
Stundenstein" als äußeres Zeichen der im Zwei-Jahres-Rhytmus
verliehenen Ehrung überreichte Magnus Staehler dem Vorstandsmitglied
der ara, Tobias Zimmerer. Der Bürgermeister erinnerte dabei
auch an die von der Firma über die Jahre geleisteten Hilfen
für Vereine und die Brauchtumspflege in der Stadt. Staehler
nutzte in Anwesenheit des städtischen Wirtschaftsförderers
Uli Beul die willkommene Gelegenheit, den versammelten Industriellen
noch weitere freudige Nachrichten zu überbringen: So werden
die im städtischen Etat veranschlagten Gewerbesteuereinnahmen
(45 Millionen) um etwa 10 Millionen überschritten.
Zwölf schick und uniform gekleidete Kellnerinnen und Kellner
tauchten, wie an der Schnur gezogen, aus den Nebenräumen auf
und servierten rosa gebratene Kalbsrückentranche auf Kartoffel-Sellerie-Püree
und andere Leckereien. Den mühelosen Übergang vom Essen
zum Unterhaltungsprogramm schaffte Walter Stemberg, in dem er gemeinsam
mit Sascha Klaar, "dem Teufel am Piano" auf der neuen
Bühne im Foyer schwungvoll Crepes Suzette backte.
VON MARTIN MÖNIKES |
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| | TextilWirtschaft Nr. 9 01.03.2007 | |
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ARA Face Lifting
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| Jenny by Ara wird jünger und moderner. Ara ist der
Schuh für die Frau, die mitten im Leben steht. Die Ara
Shoes AG aus Langenfeld grenzt die beiden Kollektionen des
Hauses schärfer voneinander ab und modernisiert beide
gleichermaßen. Dazu wurden auch die Markenauftritte,
Ladenbau und Logos modernisiert. Verkaufsleiter Karsten Bolle:
"Der Komfort-Gedanke bleibt trotz der modischen Leisten
erhalten. Das ist wichtig." Jenny by Ara ist das preisgünstigere
Segment mit Verkaufspreisen von 39 bis 49 Euro für Halbschuhe.
Hier gibt es drei Schaftweiten für Stiefel. Ara hat bei
Halbschuhen die Kernpreislage von 69 Euro. Funktion durch
Ausstattung ist dabei nach wie vor ein Verkaufsargument. Neben
verschiedenen Weiten für Leisten werden Schaftweiten
von S bis XXXL angeboten. |
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| Das Unternehmen betreibt 500 Shop in Shops sowie Stores.
Bolle: "Unser Nachliefer-Service ist Garant für den Erfolg.
200 Artikel werden ständig bevorratet." Flächenbewirtschaftung
und EDI-Anbindung sind somit auch die großen Themen für
die kommenden Saisons. Modisch wird es in beiden Kollektionen eleganter
und auch etwas maskuliner. Dezente Schnürer wechseln ab mit
Winter-Ballerinen, schmalen Stiefeln und femininen Spangenschuhen.
Die dunkle Farbigkeit wird durch aufwändige Leder-Oberflächen
belebt. Etwas Glanz, etwas Leo-Print, ein wenig Kroko-Prägung.
CW |
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| | Schuhkurier 16.02.2007 | |
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| ARA, LANGENFELD |
Jennys neuer Look
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Stillstand ist Rückschritt', so lautet das Motto des
Langenfelder Unternehmens Ara. Und getreu diesem Slogan
hat man sich in den vergangenen Monaten intensiv Gedanken
über eine Neuausrichtung von Markenauftritt, Geschäftsstrategie
und Kollektion gemacht. Die Zielrichtung dabei: Fachhandel
und Verbrauchern will man künftig noch besser gerecht
werden. Und die wichtigste Bedingung: An den besonderen
Charakteristika der Schuhe, nämlich ihrer Qualität
und ihrem Komfort, wird nicht gerüttelt.
Vieles andere indes - davon kann sich der Fachhandel spätestens
auf der GDS ein Bild machen - ist neu. So wurde beispielsweise
die Jenny-Kollektion deutlich jünger und modischer
gestaltet. Dass dies nicht nur ein Lippenbekenntnis ist,
wird schon beim flüchtigen Blick auf die neuen Herbst/Winter-Modelle
deutlich: Viele trendige Ballerinen und Trotteurs bestimmen
das Kollektionsbild, außerdem junge Stiefeletten und
Langschäfter. Stickereien, markante Ziernähte,
Schnallen, Lyralochungen und aufwändige Applikationen
bilden schöne und stimmige Details und unterstreichen
den hochwertigen Charakter der Modelle. Die Leistenformen
sind überwiegend rund und leicht kuppig; darüber
hinaus bestimmen neue Karrées sowie schlanke Optiken
das Kollektionsbild. "Wir haben die Kollektion nicht
einfach hier und da ein wenig aufgepeppt", heißt
es aus Langenfeld. Vielmehr seien nahezu 100% der Modellerie
völlig neu. Darüber hinaus wurde neben der Optik
vor allem die Qualität der Modelle verbessert, was
sich in neuen Sohlen, einer hochwertigeren Innenausstattung
und komfortablen Details wie etwa Stretcheinsätzen
zeigt. Und die beste Nachricht dabei: An den Preislagen
hat sich nichts geändert. Sie liegen im Falle der Jenny-Kollektion
zwischen 39 Euro VK für Halbschuhe und 99 Euro für
Stiefel mit Vollleder-Ausstattung. Die Modelle der Jenny-Kollektion
sind in den Größen 2,5 bis 9 erhältlich;
darüber hinaus werden die Weiten G bis H angeboten.
Neues von Ara
Parallel zur Jenny-Kollektion wurde auch das unter der Marke
Ara präsentierte Angebot einem Relaunch unterzogen. Diese
Modelle richten sich an Frauen, die mitten im Leben stehen
und hohe Anforderungen an den Komfort ihrer Schuhe stellen.
Im kommenden Herbst und Winter dürfen sich diese Frauen
über bewährte Bequemlichkeit und eine frische Optik
ihrer Ara-Schuhe freuen. Bei den Stiefeln dominieren italienische
Glattleder, die mit Lackdetails und Metallic-Akzenten dekoriert
werden. Mit viel Liebe zum Detail wurden Stickereien, Spangen
und Steppungen als Zierelemente eingesetzt. Und: Selbst die
Modelle in K-Weite wirken nun deutlich eleganter und femininer
als noch in vergangenen Saisons. Preislich erstreckt sich
die Ara-Kollektion wie gewohnt von 49,90 VK (Halbschuhe) bis
hin zu 150 Euro (Stiefel). Ara-Modelle sind in den Größen
2,5 bis 9 erhältlich; bei den Stiefeln werden Schaftweiten
von S bis XXXL angeboten.
Im Mittelpunkt beider Kollektionen stehen für die kommende
H/W-Saison zeitlose Farben wie Schwarz, Braun in verschiedenen
Schattierungen sowie Schlamm und Erdtöne, ergänzt
durch metallische Nuancen. Parallel zu den neu definierten
Jenny- und Ara-Kollektionen hat das Langenfelder Unternehmen
ein neues Basic-Programm mit ganzjährig lieferbaren Modellen
zusammengestellt. Etwa 35 Bestseller und Standardmodelle aus
dem bewährten Ara- bzw. Jenny-Angebot sind im Rahmen
dieses Basic-Programms kurzfristig verfügbar.
Umfangreiche Werbekampagne
Um die Veränderungen in beiden Kollektionen noch klarer
nach außen zu transportieren, wurde für Jenny ein
neues Logo kreiert, das zeitgemäß die kreative
Neugestaltung deutlich macht. Und auch Ara tritt neu auf:
mit einem verjüngten Papagei im Logo. Der sieht auf den
ersten Blick so aus wie immer. Wer genauer hinsieht, wird
jedoch feststellen, dass der markante Vogel im neuen, schlanken
und irgendwie jüngeren Look daherkommt.
Die neuen Kollektionen aus dem Hause Ara werden mit einer
umfangreichen und zeitgemäßen Werbekampagne begleitet,
die schon zur kommenden GDS zu sehen sein wird. Und zwar überall
im Straßenbild, mit insgesamt 100 City Light Postern.
In bekannten Publikumszeitschriften wie Bunte, Gala, Myself,
Instyle und Die Aktuelle sollen darüber hinaus Anzeigen
geschaltet werden.
Der Handel wird laut Ara umfangreich mit Werbemaßnahmen
für die Schaufenster- und Innenraumgestaltung unterstützt.
Mit jung und zeitgemäß gestalteten Prospekten soll
zudem die positive Einstellung der Endverbraucher zu Ara gefördert
werden.
Petra Salewsk |
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| | TM Fashion TrendMagazin 02/2007 | |
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Ara: Relaunch
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| Der Langenfelder Schuhhersteller Ara
hat seine Jenny- und Ara-Kollektionen einem umfassenden
Relaunch unterzogen. Mit jüngeren, modischeren
Modellen haben beide Linien seit Orderbeginn schon für
einige Überraschungen gesorgt. "Stillstand
ist Rückstand", so lautet das Leitmotiv in
Langenfeld. Und getreu diesem Slogan hat man sich in
den vergangnen Monaten intensiv Gedanken über eine
Neuausrichtung von Markenauftritt, Geschäftsstrategie
und letztendlich Kollektion gemacht. Mit dem Ziel: Fachhandel
und Verbraucher künftig noch besser gerecht zu
werden. Will sagen: "Wir wollen an den besonderen
Charakteristika der Schuhe, nämlich ihrer Qualität
und ihrem Komfort, nicht rütteln," erklärt
Karsten Bolle, Leiter Verkauf. Neu ist vor allem eins:
Eine jüngere und modischere Aussage der Schuhe.
So bestimmen u.a. viele trendige Ballerinas und Trotteurs
das Kollektionsbild. |
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Jenny by ara |
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| | SHOEZ 2/2007 | |
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Frischer, jünger, innovativer
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Ara Shoes mit neuem Markenauftritt
Mit einem neuen Markenauftritt startet die Langenfelder Ara
Shoes AG in die Verkaufssaison Herbst/Winter 2007/08. Frischer,
jünger und innovativer wird sich das 1949 gegründete
Familienunternehmen in puncto Kollektionsausrichtung, Öffentlichkeits-
arbeit und Shopdesign präsentieren.
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Trotz Verjüngungskur sollen sowohl die Ara- als auch
die Jenny-Kollektion nach wie vor die komfort-orientierte
Kundin ansprechen: "Ara Shoes sind und bleiben komfortable
Schuhe mit einer modischen Optik", sagt Thomas Schmies,
stellvertretendes Vorstandsmitglied der Ara Shoes AG. Neu
definiert und deutlich stärker voneinander abgegrenzt
sind indes die Kollektionsaussagen. Ara wird auch nach wie
vor als höherpreisige Marke in VK-Preislagen zwischen
49,90 Euro (Halbschuhe) und 150 Euro (Stiefel) Funktions-
und Passformaspekte sowie hochwertige Materialien in
den Vordergrund stellen. Jenny by Ara bietet alltagstaugliche
und trendige Styles zu, so Verkaufsleiter Karsten
Bolle, "fairen Preisen", die sich zwischen
39,90 (Halbschuhe) und 99,90 Euro (Stiefel) bewegen. Erweitert
und noch enger auf die Schuhe abgestimmt wird in diesem
Zusammenhang die erfolgreiche Taschenlinie "Ara Bags".
Auch in Sachen Öffentlichkeitsarbeit und Außendarstellung
des Unternehmens beschreitet man neue Wege. Optisch aufgefrischt
wurde das Markenlogo, der Papagei. Zur Unterstützung
erhält der Handel mit Auslieferung der neuen Kollektion
ein umfangreiches Werbemittelpaket. Begleitet wird
die Einführung der beiden Kollektionen von einer Werbekampagne,
die sich bereits zur kommenden GDS bis Mitte Mai durch Anzeigen
in auflagenstarken Zeitschriften darstellt. Darüber
hinaus sollen zur GDS im März in Düsseldorf einhundert
City Light Poster an prominenten Stellen den neuen
Auftritt von Ara Shoes kommunizieren.
Ein wichtiger Eckpfeiler der Ara-Strategie ist die Expansion
der Shops - auch im Ausland. Nicht zuletzt aus diesem
Grund wird auch die Neugestaltung der bestehenden Ara-Shops
weiter forciert. Mit Düsseldorf, Köln, Trier und
Berlin wurden neue Geschäfte in verjüngtem, frischem
Design gestaltet. Im Ausland wurden im vergangenen Jahr
Läden in Prag, Warschau und Bozen eröffnet. Zahlreiche
weitere Shop-in-Shops wurden darüber hinaus überarbeitet
und neu konzeptioniert.
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"Wir sehen unsere Shop-Strategie nach wie vor in Zusammenarbeit
mit dem Fachhandel", so Vorstand Tobias Zimmerer.
Nur an Standorten, an denen sich kein regionaler Partner
finden lasse, seien künftig auch in Eigenregie geführte
Geschäfte denkbar.
Als starker Partner des Fachhandels sieht man sich auch
im Hinblick auf die Vertriebsstrategie. Servicestärke,
Nachlieferfähigkeit und konkurrenzfähige Deckungsbeiträge
sind in diesem Zusammenhang wichtige Schlagworte. So wird
beispielsweise das bisherige Nachlieferprogramm mit dem
Sortiment "Basic" ergänzt. Dieses umfasst
rund 35 ausgewählte Bestseller, die dem Handel
saisonübergreifend zur Disposition zur Verfügung
stehen und innerhalb kurzer Frist lieferbar sind. Nicht
zuletzt damit will man den Bedürfnissen des Fachhandels
sowie der Endverbraucher noch besser gerecht werden.
"Wir wollen den Marktanteil in Deutschland
und den wichtigsten Exportmärkten weiter ausbauen".
Mit diesem klar formulierten Ziel richtet man den Blick
nicht nur auf Deutschland, sondern auch auf die osteuropäischen
Länder sowie die "reiferen" Märkte in
Westeuropa - darunter vor allem Italien, England und Spanien
- und die USA.
Nadine L'Allemand
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| Die Langenfelder Ara Shoes AG wurde 1949 gegründet.
Das Unternehmen ist Bestandteil des in Familienbesitz befindlichen
Ara-Konzerns, zu dem unter anderem die Sulinger Lloyd-Gruppe
und eine Beteiligung am österreichischen Schuhhersteller
Legero gehören. Ara Shoes erzielte im Geschäftsjahr
2006 nach vorläufigen Angaben mit knapp 4000 Mitarbeitern
einen Umsatz von 187 Millionen Euro. Die Schuhe werden in
eigenen Werken in Langenfeld, Portugal, Indonesien und Rumänien
produziert. Der wertmäßige Exportanteil von Ara
Shoes liegt bei über 45 Prozent. |
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Aufgefrischt: das Ara-Logo |
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| | SHOEZ 12/2006 | |
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Wohlfühloasen im Großstadteinerlei
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ara eröffnet Shops in Berlin und Trier.
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Seit September dieses Jahres zeigt
die Langenfelder Marke mit ihrer "ständigen Vertretung"
in der Bundeshauptstadt Präsenz. Der Store auf dem
Berliner Kurfürstendamm folgt in seinem optischen Auftritt
den Ara-Shops Köln, Düsseldorf und Prag, in denen
das neu gestaltete Mobiliar Anfang diesen Jahres erstmalig
zum Einsatz kam.
Auf einer Verkaufsfläche von rund 80 Quadratmetern
wird dem Kunden die aktuelle Ara-Kollektion in ihrer vollen
Breite präsentiert. Konzeption und Planung des Shops
erfolgten in enger Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro
Unzen aus Mönchengladbach. Für den hochwertigen
Innenausbau beauftragte man das Wuppertaler Unternehmen
Schlechter & Co. Bereits vor dem Betreten des neuen Shops
fällt die eindrucksvolle Fassadengestaltung ins Auge.
Ziel war es, beide Etagen des Ladenlokals zu einer architektonischen
Einheit zusammenzufassen.
Dabei wurde die Verglasung des Obergeschosses, welches
Lager- und Nebenflächen umfasst, mit einem überlebensgroßen
Lifestylemotiv versehen. Die beiden Außentransparente erzeugen
aufgrund der Ara-roten Leuchtstreifen auch bei Dunkelheit
eine hervorragende Fernwirkung. Die Kombination des Ara-Schriftzugs
mit einer großflächigen Edelstahlblende kam bei allen
zuletzt eröffneten Ara-Shops zum Einsatz und sorgt
so für einen einheitlichen und hochwertigen Markenauftritt.
Um den Erwartungen der anspruchsvollen Hauptstadtkunden
gerecht zu werden, wurden auch im Inneren des Stores viele
ansprechende Detaillösungen geschaffen. Einladende
Anprobierzonen verströmen ebenso wie die angenehme,
teilweise indirekte Beleuchtung ein entspanntes Ambiente.
Wohlfühlen soll sich der Kunde aber nicht nur aufgrund
des Ladenbaus. Betreiber des Shops ist das Berliner Traditionsunternehmen
Leiser. Dort legt man seit jeher viel Wert auf kompetente
Beratung und eine ansprechende Warenpräsentation. Kundenpflege
ist hier nicht Wohlfühloasen im Großstadteinerlei Ara
eröffnet Shops in Berlin und Trier. nur ein Wort, sondern
wird jeden Tag in die Tat umgesetzt.
Eine weitere Ara-Shop Eröffnung wurde Anfang Oktober
in Trier gefeiert. In bester Lage in der Fleischstraße präsentiert
sich das Langenfelder Unternehmen auf einem nahezu identischen
Flächenzuschnitt wie in Berlin. Wieder wird die Fassade
durch große Lifestylemotive und die auffällige Außenwerbung
aufgewertet. Auch im Innenraum erfolgte die konsequente
Umsetzung der Ara-CI. Mit der Einführung des neuen
Ladenbaukonzepts wurde hinsichtlich der Flächenaufteilung
ein neuer Standard gesetzt, so dass sich jeder Kunde auf
Anhieb in "seinem" Ara-Shop orientieren kann.
Das Ara-typische Rahmenmöbel auf der Stirnwand sorgt
für eine hervorragende Tiefenwirkung. Die Materialkombination
aus hellen und dunklen Hölzern mit lackierten Glasflächen
erzeugt eine zeitgemäße Einkaufsatmosphäre, die
der Marke Ara gerecht wird. Dafür sorgt auch eine Vielzahl
technischer Details. So kommt ein ausgefeiltes Beleuchtungskonzept
zum Einsatz, und es wurde viel Wert auf eine angenehme Raumklimatisierung
gelegt. über ein integriertes Lautsprechersystem erfolgt
eine dezente Musikuntermalung. Der Ausbau des Ladenlokals
wurde mit den Teams von Larsen Indoor Shop Design sowie
Schlechter & Co. realisiert. Dank der engen Zusammenarbeit
verwandelte sich der Rohbau innerhalb nur weniger Tage in
den repräsentativen Markenstore.
Ara-Shops sollen sich ganz bewusst vom Einerlei der innerstädtischen
Einzelhandelslandschaft absetzten und dem Kunden eine Wohlfühloase
bieten. Der Mix aus breitem Warenangebot, kompetenter Beratung
und angenehmer Atmosphäre zahlt sich nachweislich aus.
So haben bestehende Shops im Laufe der Jahre einen außergewöhnlich
hohen Anteil von Stammkunden für sich gewinnen können.
Dies ist in Zeiten unberechenbaren Konsumverhaltens wichtiger
denn je. In Langenfeld wird man die eingeschlagene Expansionspolitik
konsequent vorantreiben. über 500 realisierte Flächenkonzepte
sind der Beleg dafür, dass aus einer vor 14 Jahren
entstandenen Idee ein fester Bestandteil der heutigen Schuheinzelhandelslandschaft
geworden ist, und schon heute sind die Planungsarbeiten
der ersten Shops für 2007 abgeschlossen.
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| | Schuhkurier - Sonderausgabe Brand Stores
2006 | 21. Juli 2006 |
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ara-Shops an über 500 Standorten
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Als man im Hause ara vor etwa 13 Jahren
die ersten Gehversuche mit einer Monomarken-Konzeption unternahm,
war noch nicht abzusehen, welchen bedeutungsvollen Schritt man damit
tun würde. Der Shop im niederrheinischen Kevelaer kann als Keimzelle
dessen angesehen werden, was ara bis heute zu einem der wichtigsten
Anbieter von Flächenkonzepten im Schuhbereich gemacht hat.
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Was damals von vielen als gewagtes Experiment angesehen
wurde, hat sich inzwischen zu einem festen Bestandteil der
Einzelhandelslandschaft entwickelt und ist nach Überzeugung
aras eine Möglichkeit, dem allgemeinen Negativtrend im Schuhfachhandel
entgegen zu steuern. Dabei sei das Konzept keineswegs ein
Produkt des Zufalls. In Zeiten rückläufigen Konsums und zunehmender
Konzentration im Fachhandel bleibe schlichtweg kein Raum für
zweitklassige Shop-Konzeptionen. Das Aufstellen von Regalen
mit Firmenlogo allein habe keinen Einfluss auf Quadratmeterleistung
und Umsatzrendite. Hierzu bedürfe es mehr.
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ara bietet aus diesem Grund ein umfangreiches Paket, welches
den Handelspartner in die Lage versetzen soll, hohe Abverkäufe
bei geringem Lagerrisiko zu generieren und Flächenleistungen
zu optimieren.
Dies beginnt bereits vor der Eröffnung eines Shops bei der
Expansionsstrategie. Es sei nie das Ziel gewesen, nach dem
'Gieskannenprinzip' vorzugehen, teilen die Langenfelder mit;
vielmehr gehe es darum, unterversorgte Standorte gezielt abzudecken,
um dort auch langfristig erfolgreich agieren zu können.
Gemeinsam mit dem künftigen Betreiber wird der Standort analysiert,
um dann anhand der gewonnenen Daten bezüglich Marktdurchdringung,
Passantenfrequenz sowie Mietbelastung und Kostenstruktur eine
umfangreiche Investitionsrechnung zu erstellen. Die Selektion
des richtigen Standorts soll in Zukunft von immer größerer
Bedeutung werden. Für 'Try and Error' bleibt, so ara, in der
heutigen Zeit kein Raum. Jeder einzelne Standort erfordere
eine individuelle Betrachtung und Bewertung. |
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Bessere Kennzahlen
Für den Schuhanbieter zahlt sich nun die Erfahrung aus, die
in den zurückliegenden 13 Jahren auf inzwischen über 500 Einzelhandelsflächen
gesammelt werden konnte. Nicht zuletzt deshalb liegen die
in den Shops und Shop-in-Shops erzielten Kennziffern nachweislich
über dem Branchenniveau, wie ara mitteilt.
Quadratmeterumsätze ab 5.000 Euro werden nach Unternehmensangaben
in den meisten |
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ara-Mono-Stores erreicht; 6.000 bis 8.000 Euro seien in
Top-Lagen eher die Regel als die Ausnahme und vereinzelt
würden auch fünfstellige Quadratmeterleistungen erreicht.
Diese Umsatzzahlen gehen nach Unternehmensangaben mit hohen
Lagerdrehzahlen einher. Während eine LUG im niedrigen Zweier-Bereich
im Schuhhandel als überdurchschnittlich angesehen werden
müsse, liege die Lagerdrehzahl in vielen ara-Shops zwischen
3 und 4. Dies ist nur machbar, wenn sichergestellt ist,
dass die benötigte Ware auch zur rechten Zeit am rechten
Ort sein kann. Eines der wichtigsten Merkmale der ara-Shop-Konzeption
ist daher das 'Shop-Lager'. Etwa 200 Artikelvarianten werden
dort während der gesamten Saison bereitgestellt, wodurch
der größte Teil der von den Shops getätigten Nachbestellungen
innerhalb von 24 bis 48 Stunden am POS zum Verkauf bereitsteht.
Dies verschafft dem Shop-Betreiber laut Hersteller nicht
nur einen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber dem Wettbewerb,
sondern ermöglicht auch die Präsentation der Kollektion
in ihrem vollen Umfang bei einer relativ kleinen Erstorder.
Das Lagerrisiko bleibe so überschaubar; gleichzeitig würden
hohe Abverkaufszahlen generiert.
Umfassendes Artikelangebot
Im Durchschnitt werden in einem ara-Store etwa 120 bis 200
Artikelvarianten angeboten. Allerdings wird die so demonstrierte
Markenkompetenz heutzutage vom Verbraucher auch als selbstverständlich
angesehen. Der Konsument ist durch die Nutzung der neuen
Medien viel aufgeklärter als noch vor einigen Jahren. Letztlich
erwartet er im Geschäft das gleiche Angebot wie es z.B.
im Internet zu finden ist. Auch dies ist ein Grund für den
Vormarsch der Markenstores.
Für ara steht fest: Wer heute als Fachhändler kein klares
Profil bieten kann, wird über kurz oder lang austauschbar.
Wer sein Glück in der Order von Kleinstmengen bei vielen
Lieferanten sucht, kann keine Margen erzielen, die das Überleben
in guten Lagen ermöglichen. Die Entwicklung bei den Warenhäusern
hat im Großen belegt, was momentan auch vielen kleinen Einzelhändlern
zum Verhängnis wird. Die klare Ausrichtung in Punkto Angebot
und Service ist unabdingbar für das erfolgreiche Fortbestehen.
ara will hierbei die richtige Unterstützung bieten.
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| | Schuhkurier Ausgabe 19 - Ladenbau Spezial
| 12. Mai 2006 |
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ara-Shops in neuem Look
Gleich im Doppelpack eröffneten die ara-Shops in Köln
und Düsseldorf im März diesen Jahres ihre Pforten. Während
der Standort in der Domstadt von Grund auf umgebaut wurde, handelt
es sich bei dem Düsseldorfer Shop um eine vollständige
Neueröffnung.
Ein Ambiente, das Wertigkeit und Qualität ausstrahlt, eine
Atmosphäre, in der sich "Großstadt-Verwöhnte"
wohl fühlen.
Das sind die optischen Merkmale der neuen ara-Shops an Top-Standorten.
Das weiß lackierte Glas in Kombination mit weißem
Holz wirkt edel, modern und klar. Akzente aus dunkelbraunem Markassar-Holz
vermitteln darüber hinaus Geborgenheit und Wärme
ein spannender Kontrast. Das Markenlogo aus hinterleuchteten Einzelbuchstaben
soll auch außerhalb der Ladenöffnungszeiten für
eine eindrucksvolle Tiefenwirkung sorgen.
Auf den ungewöhnlich geformten, aber sehr bequemen Sitzmöbeln
macht das Anprobieren Spaß. Accessoires wie Beistelltische
oder ara-rote Tischleuchten sorgen für eine gemütliche
Wohnzimmeratmosphäre, die mit dem hochmodernen Ladenbau harmoniert.
Heimspiel mit ara
Für die Händlerfamilie Gradias, die die beiden neuen
ara-Geschäfte in Köln und Düsseldorf betreibt,
liegen die Standorte in den Rheinmetropolen quasi vor der Haustüre;
das Unternehmen hat seinen Hauptsitz genau zwischen beiden Städten.
Die Präsenz von ara in Düsseldorf und Köln wird
auch als klares Bekenntnis dazu verstanden, die bereits einge-schlagene
Expansionspolitik konsequent weiterzuverfolgen. Dabei hat man
besonders die Top-Lagen im Visier, da sie die stärkste Kaufkraft
bündeln. Weitere Shops in Top-Lagen befinden sich in Planung.
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Um den gehobenen Standorten auch im Hinblick
auf den Ladenbau gerecht zu werden, entwickelte ara gemeinsam mit
dem Architektenbüro Unzen aus Mönchengladbach das neue
Shop-System. Der Innenausbau wurde von der Firma Schlechter &
Co. aus Wuppertal realisiert.
Marken-Inszenierung
Ziel eines Mono-Label-Stores ist neben der Präsentation der
Ware in ansprechendem Umfeld auch die Inszenierung einer Markenwelt.
So sorgen großflächige Lifestylemotive in der typischen
ara-CI schon beim Betreten des Shops für ein vertrautes Gefühl
und stellen die Verbindung zur Marke her. Das Logo ist überall
präsent: im Geschäft ebenso wie aussen, um Passanten schon
von weitem aufmerksam zu machen. Das neue Ladenbaukonzept soll nach
Angaben von ara insbesondere an Top-Standorten zum Einsatz kommen.
Die neue, edle Optik der Shops soll eine stylishe Alternative zu
den bereits bestehenden Monomarken-Geschäften darstellen. In
kleineren Städten sowie in Shop-in-Shops werde, so ara, das
bewährte System weiterhin zum Einsatz kommen. Es wurde unlängst
um ein Kartonmöbel und einen Handtaschenpräsenter erweitert.
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