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| Schuhkurier 07/2008 |  
 

ARA SHOES AG

Soft, warm und trendy

Einen ersten Überblick über die neuen Herbst-/Winterkollektionen bot der Langenfelder Schuhanbieter Ende Januar. Die geschickte Verknüpfung von Mode und Komfort stand dabei einmal mehr im Mittelpunkt.

Mit vielen frischen Details und einer aufwändigen Gestaltung wartet die neue ara-Kollektion für Damen auf. Braun und Schwarz gehören neben Brombeere und Anthrazit zu den wichtigsten Farben der kommenden kalten Jahreszeit. Metallic-Töne setzen zusätzlich Akzente. Ballerinas präsentieren sich unter anderem in dunklem Aubergine oder modischem Rot und greifen als Tweed-Varianten den aktuellen Brit Chic auf.

Mokassins spielen in der kommenden H/W-Saison laut ara eine tragende Rolle. Sie werden modisch in Faltenoptik und mit witzigen Seitenschnürungen angeboten, aber auch mit profilierter Sohle für einen 'rutschfesten' Auftritt. Ergänzend greifen Stiefeletten modische Trendthemen auf. Reiterstiefel, inzwischen längst Klassiker, fehlen ebenfalls nicht im neuen Programm für die kalte Jahreszeit.

Rund 60% der ara-Kollektion sind für lose Einlagen geeignet, wobei der Hersteller hochwertige Geleinlagen und Schaummodelle einsetzt. Auch das GORE-TEX® Segment wurde weiter ausgebaut. Stiefel sind in den Schaftweiten S bis XXL erhältlich; einige Stiefel werden in H-Weite gearbeitet.

In der jenny-Kollektion dominieren die Schlagworte 'Chic & Easy': Softe Materialien, dezente Farbgebungen und feine Verzierungen sorgen für einen puren und femininen Look. Neben Schwarz und Braun, die gleich stark in der Kollektion vertreten sind, wird mit Grau und dunklen Rottönen gearbeitet. Im Blickpunkt stehen immer wieder neue, aufwändige Details wie lederbezogene Knöpfe, Metallschließen, Raffungen und Falten. Der Trend geht hin zu asymmetrischen, verrundeten oder auch kuppigen Leisten. Neben Ballerinas spielen Stiefel und Stiefeletten eine Hauptrolle.

FRISCHES FÜR MÄNNER
Deutlich frischer erscheint die neue ara men-Kollektion. Sie wurde in die drei Bereiche Casual, City und Funktion unterteilt und wartet mit allerlei Innovationen auf. Insgesamt werden 90 Modelle angeboten. Im Casual-Bereich wird besonders auf den Tragekomfort geachtet: Lederfutter und eine Komfortfußbettung sollen dabei ebenso für Wohlbefinden sorgen wie Antislip-Sohlen und softe Oberleder.

Im City-Bereich kommen neben Klassikern auch deutlich jünger anmutende Modelle zum Einsatz. Weiches, samtig glänzendes Kalbleder verspricht Bequemlichkeit im Business; warmgefütterte Modelle zeigen sich in kerniger Optik.

Besonders funktionell sind erwartungsgemäß die Modelle der Function-Linie. Hier wurde speziell der GORE-TEX® Bereich ausgebaut. Neben modischen Sneakertypen aus weichem, sportivem Kalbleder werden auch 'outdoorige' Typen aus gewalktem Rindleder angeboten. Das Function-Segment aus dem Hause ara besticht zudem durch eine Auswahl an untersschiedlichen Weiten.

Für das Geschäftsjahr 2007 wurde eine moderate Umsatzsteigerung erzielt; insgesamt lag der Umsatz jedoch noch unter der 300 Mio.-Euro-Grenze. Diese Hürde in Angriff zu nehmen, wird von ara als eines der Ziele für das Geschäftsjahr 2008 genannt.

Deutschlandweit gibt es derzeit 60 reine ara-Markenstores; weitere werden auch im laufenden Jahr hinzu kommen. Darüber hinaus ist ara mit seinen Shops auch im Ausland aktiv: Unter anderem werden in Palma und Alicante in Kürze Monomarkenstores eröffnet. Man sei permanent auf der Suche nach neuen, qualitativ hochwertigen Standorten, erklärte Thomas Schmies. Läden in Eigenregie zu führen, sei dabei allerdings nicht das primäre Ziel. Vielmehr sei man bestrebt, zunächst Handelspartner für Shops zu finden. Nur wenn sich dies nicht realisieren lasse, weiche man auf eigene Lösungen aus.

Zu den wichtigsten Exportmärkten von ara gehören nach Unternehmensangaben Österreich, Belgien, die Schweiz und die Niederlande, wobei Osteuropa sich weiterhin als Wachstumsmarkt erweist.

Petra Salewski
 
 
     
| Welt am Sonntag - 9.9.2007 |  
 

Eleganz ersetzt Betulichkeit

Mit bequemer Schuhmode wurde der Langenfelder Hersteller ara erfolgreich.
Zur Düsseldorfer Schuhmesse präsentiert das Unternehmen einen Imagewechsel.


Knöchelhohe Kurzstiefeletten mit großen Schnallen und geknoteten Riemchen sollen die Mode-Schrittmacher in Herbst und Winter sein. Ebenso die mit Lammfell gefütterten Stiefel in edel wirkenden Mineral- und Graphittönen. Diese Kreationen sind bei ara in Langenfeld, einem der größten deutschen Schuh-Hersteller, längst produziert, von den Händlern bestellt und ausgeliefert.

Seit ein paar Monaten rappelt es nun mächtig in den roten, blauen und grünen Kartons. Image-Wandel ist das Stichwort: "Wir sind keine Trendsetter, aber wir wollen modischer und jünger werden", sagt Robert Röseler, Vorstandsvorsitzender und Sohn des Firmengründers. Das heißt: Bislang stand der Hersteller ara für eher betulich anmutenden Komfort und Bequemlichkeit, weniger für Schick. Die Marke wurde gleichgesetzt mit Gesundheit und biederen Wohlfühl-Tretern in insgesamt vier Weiten für die eher reifere Frau.
"Das reicht nicht, wir können auch anders und trotzdem Schuhe mit Passform für jeden Fuß machen", sagt der kreative Verkaufsleiter Karsten Bolle. Er und sein Team aus Trendforschern, Kreateuren und Modelleuren haben 90 Prozent aller rund 350 Modelle entweder überarbeitet oder ganz gegen neue ausgetauscht. Mehr Mode, mehr Stil, mehr Farben verspricht das Unternehmen. Frischer, jünger, peppiger soll die Marke werden. Die Kundin ab 35 soll sich verstärkt angesprochen fühlen.
Nach dem Sommer, der keiner war, haben Vorstandsmitglied Thomas Schmies und Kreativchef Karsten Bolle bereits für 2008 fest im Blick: Neue Mokassins fürs Büro, luftige Sandaletten für den Abend, weiche Turnschuhe und sportliche Ballerinas für jede Gelegenheit. Denn in vier Tagen startet in Düsseldorf die wichtigste deutsche Schuhmesse, die GDS, und bis dahin müssen alle Muster-Modelle für das kommende Frühjahr fertig sein.
Das bronzefarbene Leder, das vergangene Woche noch in großen Mengen auf den Nähtischen in der Fabrik lag, steht dann als modischer Damenschuh auf dem mehrere hundert Quadratmeter umfassenden Verkaufsstand. Er ist einer der größten überhaupt auf der Messe. Schließlich zählt das 1949 in Solingen-Ohligs gegründete Familienunternehmen, die ara Shoes AG, auf dem Damenschuh-Markt auch zu den ältesten und größten Produzenten in Europa. "Rund acht Millionen Paare wurden 2006 weltweit in nahezu 50 Länder versandt", sagt Thomas Schmies.

Seit drei Jahren ist der ehemalige Wirtschaftsprüfer zuständig für die Finanzen des mittelständischen Marktführers, zu dem auch die Sulinger Lloyd-Gruppe gehört und eine Beteiligung an Legero in Österreich. Der Job "in einem soliden Laden mit langer Erfolgsgeschichte" macht Freude. Vielleicht weil Schuhe auch in seiner Familie das Leben auf Schritt und Tritt wesentlich bestimmt haben. "Mein Vater war 44 Jahre als Schuhmachermeister bei ara beschäftigt. Ich komme sozusagen aus dem Schuhkarton."
Das neue ara-Konzept scheint Fuß zu fassen: Für die Herbst/Winter-Kollektion wird mit einem Auftragsplus von drei bis vier Prozent gerechnet. 2008 traut man sich noch bessere Geschäfte zu, und das in Zeiten, in denen die Branche unter sinkendem Absatz leidet.
Die starke Marke mit den Preisen ab 50 Euro aufwärts hat sich von den eigenen Leisten bis zum Werbeauftritt und der Optik in den ara-Shops neu aufgestellt. Mit dem unverkennbaren, traditionellen Papagei im modifizierten roten Logo und einem konsolidierten Umsatz von knapp 190 Millionen Euro im vergangenen Jahr behauptet sich die Langenfelder Aktiengesellschaft ganz oben in der Branche.
Weltweit sind 4113 Mitarbeiter in sechs Produktionsstätten im Einsatz, in Deutschland, Portugal, Indonesien und Rumänien. Der Exportanteil wächst stetig und liegt mittlerweile bei 50 Prozent. Von Australien bis Indien, von Osteuropa bis Oslo, von Atlanta bis Zermatt reicht inzwischen das weltweite Netz der Nordrhein-Westfalen.
Bei allem Wandel gibt es jedoch klare, unantastbare Grundsätze: "Wir entwerfen und fertigen im eigenen Haus, was nur noch sehr wenige Hersteller machen", sagt Thomas Schmies. Je nach Modell sind bis zu 130 Arbeitsschritte notwendig. Einer der Bestseller, das schlichte Modell "Graz" mit glatter Tanzsohle, geht schneller von der Hand als der aufwendige Pumps "Sydney" aus der jüngeren Linie "jenny", übrigens benannt nach Röselers Tochter, die im Unternehmen fürs Marketing zuständig ist. ara springt zwar nicht auf jeden kurzlebigen Mode-Trend auf, aber hatte strategisch schon immer die Nase vorn: Bereits in den 60er-Jahren expandierte man ins Ausland. Recht früh wurden alle Schuhgrößen in vier Weiten angeboten. Das war neu und ist bis heute alles andere als selbstverständlich.
Dabei ist der menschliche Fuß kein Längenmaß, sondern ein dreidimensionales Kunstwerk. "Jeder für sich ist ein Unikum und kann daher auch nicht in feste Normen gezwängt werden", sagt Schmies. Ein Grund, warum ständig Verbesserungen entwickelt werden. Zum Beispiel die neue Gelsohle, mit der man leichtfüßig wie auf Federn gehen soll. Oder der unsichtbare Gummizug in den Ballerinas oder die Vario-Lösung: Wenn man das Riemchen entfernt, wird aus der Sandalette eine Pantolette.
Beim Schuh kommt es eben auf Details an, und die werden alle in Langenfeld ausgetüftelt. Trotz der voranschreitenden Internationalisierung ist das Stammhaus Ursprung aller Dinge. Erst 2006 entstand für zehn Millionen Euro eine neue Zentrale, in der alle Fäden zusammenlaufen und eigener Nachwuchs ausgebildet wird. "Von hier aus setzen wir Maßstäbe für die Marke", sagt Chef Röseler.
Wie viele aus seinem Team ist der 60 Jahre alte Vater von zwei Söhnen und zwei Töchtern (drei Kinder arbeiten in der Firma) mit Schuhen groß geworden. Erst in der vergangenen Woche wurde ein Mitarbeiter für 50 Jahre Betriebs-Zugehörigkeit geehrt. Aber auch um die Zukunft der jungen Modelleure und Schuhfertiger macht sich Robert Röseler keine Sorgen: "Die Bevölkerung wächst uns doch entgegen." Und die wenigsten Frauen wollen und können auf sündhaft teuren, unbequemen Designer-Pumps durchs Leben stöckeln.
Von Dagmar Haas-Pilwat
 
 
     
| Schuhmarkt Nr. 18 - 6.9.2007 |  
 

ara

Modernisierung geht in die nächste Runde
ara Shoes setzt den erfolgreichen Markenrelaunch aus der Saison Herbst/Winter fort. Die Ballerinas sind sportlich oder elegant. Guten Sitz ermöglicht ein Gummizug am Schaftrand. Flechtoptiken, Metallic-Töne und Lasercut sind auffällige Elemente der Kollektion. Aufgrund der hohen Nachfrage hat ara das Angebot der Artikel um H-Weiten mit herausnehmbaren Einlagen erweitert.
Bei sportiven Sneakern kommt das A des Markennamens dekorativ zum Einsatz. Mokassins präsentieren sich in Kroko-Lack in der Trendfarbe Weiß oder in raffinierter Flecht-Optik.
Sandalen sind ein großes Thema - uni oder zweifarbig, schlicht oder mit Schmucksteinen verziert. Gerne werden auch Raffungen oder Schläuche als Stilelemente eingesetzt. Besonders ist die Vario-Lösung: Hier wird die Sandalette durch das einfache Entfernen des Riemchens zur Pantolette. Fußschonende Naturformen auf asymmetrischen Leisten sind neu.
Wichtiges Merkmal der Kollektion ist eine neu entwickelte Gelsohle, die durch Gelpolster im Vorfuß- und Fersenbereich zum Tragekomfort beiträgt. Der Anteil von Artikeln mit XCR-Membrane in der Kollektion wird weiter ausgebaut. Softe Lederarten wie z.B. Foulard und Setcalf bestimmen die Auswahl. Naturtöne und Metallics sind die Protagonisten im kommenden Sommer.
Weiß, Beige, Braun und Grau gehören zu den Favoriten für die nächste Saison, die modisch von Nude-Tönen dominiert wird.
Silber und Bronze setzen edle Akzente. Die vorgeschlagenen VK-Preise liegen zwischen 49,95 und 89,95 Euro. Das Größen- und Weitenspektrum reicht von 2,5 bis 9 und G bis K.
Die ara-Herrenschuhkollektion umfasst circa 70 Styles vom City-Bereich bis hin zum sportlich-eleganten Look. Angenähte Modelle, Mokassins und gestrobelte Schuhe werden den Angebotsschwerpunkt bilden. Die VK-Preislagen bewegen sich im Halbschuhbereich zwischen 59,95 und 110 Euro, wobei in der gehobenen Preislage eine herausnehmbare Einlegesohle und/oder GORE-TEX® Membrane angeboten wird.
 
 

jenny by ara

Peep Toes sind Highlight

Peep Toes sind das Highlight in der jenny by ara Kollektion. Ballerinas, Trotteurs und Mokassins werden in neuen Varianten gezeigt. Auch bei jenny wird die Modernisierung fortgesetzt. Die Metallic-Töne Gold, Silber und Bronze sind glamourös; Schwarz, Tundra und Weiß sind die ruhigen Pendants. Rock ist erdig und ergänzt die Colorits. Verziehrungen werden dezenter eingesetzt: Laserlochungen findet man ebenso als besonderes Detail wie Schnallen, Schnürungen und Riemchen. Ton in Ton wirken sie edel und klar, nicht verspielt. Die Formen betonen die Weiblichkeit. Abgestimmt auf breite Gürtel und XXL-Bags, sind die Schuhe weich abgerundet und lösen damit maskuline Karrees und aufdringliche Spitzen ab. Das Zusammenspiel der Accessoires wird so noch harmonischer. Zehn jenny-Taschen wurden der Kollektion beigestellt. Die Endverbraucherpreise sollen zwischen 39,95 und 69,95 Euro liegen. Die Größen reichen von 2,5 bis 9, die Weiten von G bis H.


Laserlochungen und Peep Toe: Zwei markante Merkmale bei jenny by ara.
 
 
     
| SHOEZ 09/2007 |  
 

ara Shoes

Markenrelaunch wird fortgesetzt
ara Shoes präsentiert eine Kollektion mit modischen Ballerinas, komfortablen Sneaker-Varianten bis hin zu businesstauglichen Mokassinformen und sommerlichen Sandalen. Die Ballerinas sind sportlich oder elegant. Mit einem Gummizug versehen sind die Schuhe in Flechtoptik, in Metallic-Tönen und verziert mit Lasercut besonders bequem. Das Angebot wurde um H-Weiten mit herausnehmbaren Einlagen erweitert. Die Sneaker sind sportiv. Dabei wird das A aus dem Markennamen dekorativ eingesetzt. Weitere Varianten werden in Bi-Color-Optiken angeboten. Die Mokassins werden in Kroko-Lack in der Trendfarbe Weiß oder in Flecht-Optik präsentiert. Sandalen sind ein großes Thema, ob uni oder zweifarbig, schlicht oder mit Schmucksteinchen verziert. Gerne werden auch Raffungen als dekorative Stilelemente eingesetzt. Besonders ist die Vario-Lösung: Hier wird die Sandalette durch das einfache Entfernen des Riemchens zur Pantolette. Neu sind Naturformen auf asymmetrischen Leisten.
 
 
     
| TM Fashion TrendMagazin 09/2007 |  
 

ara - Step by Step auf dem Mode-Pfad


Es war nicht anders zu erwarten: Der Langenfelder Schuhhersteller ara hat seinen zum kommenden Herbst/Winter vorgenommenen Markenrelaunch mit der neuen F/S-Kollektion 08 konsequent fortgesetzt. "Wir rechnen für die Saison ll 07/08 mit einem Plus von drei bis vier Prozent", berichtet Thomas Schmies, stellv. Vorstandsmitglied und CFO bei der ara Shoes AG. "Das ist ein voller Erfolg, zu dem der Markenrelaunch maßgeblich beigetragen hat", sagt Karsten Bolle, Leiter Verkauf, nicht ohne Stolz. Ein Markenrelaunch, in dessen Rahmen das Unternehmen das Profil der ara- und jenny-Kollektion neu definiert und nahezu alle Modelle überarbeitet bzw. gegen neue Varianten ausgetauscht hat. So sei es gelungen, eine deutlich modischere Optik mit den ara-typischen Wellness- und Komfort-Merkmalen zu verbinden. Das habe der Kunde erkannt und entsprechend mit Orders honoriert, so Bolle. Mit der F/S-Kollektion 2008 will man nun noch einen Schritt weiter gehen: Beide Linien, ara Shoes und jenny by ara, erfahren Kontinuität in ihrer Frische und Modernität und werden weiter vertieft; die Unterscheidung zwischen beiden Linien wurde noch klarer herausgestrichen.
Neben den Schuhen wird mit Beginn der neuen Saison auch die Taschen-Kollektion ara Bags einen neuen Auftritt haben: Erstmals gibt es eine separate ara- und eine jenny-Kollektion, wobei alle Modelle modisch aufgefrischt wurden. Wichtig ist mit Blick auf die Bags-Kollektion der Set-Gedanke: So sind Modelle aus der Accessoires-Linie auf die Schuhe abgestimmt. "Damit bieten wir dem Handel die Möglichkeit der ansprechenden Dekoration im Schaufenster und im Geschäft", formuliert Bolle den Kollektionsgedanken. Zu den weiteren umfangreichen Werbemaßnahmen zählt die Anzeigenschaltung in Publikumszeitschriften wie Gala, Bunte und Für Sie, "um die Endverbraucherin noch intensiver zu erreichen", sagt Karsten Bolle. Gezielt werden außerdem wieder City-Light-Kampagnen in ausgewählten Städten durchgeführt: Düsseldorf ist dabei während der GDS inzwischen ein fester Bestandteil der Kampagnen-Planung geworden. Mit diesen Marketingaktivitäten wollen die Langenfelder vor allem eines: "Die Markenbekanntheit weiter pushen und ihr neues Image den Verbrauchern näher bringen", beschreibt Bolle. Weiter ausgebaut werden soll auch das ara-Shop-Partnerschafts-Modell. Nachdem vor einiger Zeit mit der Einführung eines neuen Ladenbaukonzeptes begonnen wurde, steht nun wieder die mengenmäßige Expansion der Shop-Standorte im Vordergrund. In den nächsten Monaten sollen neben diversen Shop-in-Shops insgesamt acht neue Mono-Stores eröffnet werden. Dabei beschränkt sich der Expansionsgedanke nicht nur auf den deutschen Markt, sonder ist global ausgelegt.
 
 
     
| Schuhkurier 17.08.2007 |  
 
ara, LANGENFELD

Clean, aber sexy!

Vor etwa einem Jahr wurde in Düsseldorf der erste ara-Shop im neuen Design eröffnet. Dem erfolgreichen Pilotprojekt folgten viele weitere Stores und Shop-in-Shops auf der ganzen Welt. Insgesamt existieren heute 475 Flächenkonzepte des Langenfelder Herstellers. Fünf Monostores sollen noch in diesem Jahr allein in Deutschland folgen.

In dem nur ca. 50 qm großen ara Shop in der Kölner Innenstadt ist die Hölle los. Das schlechte Wetter scheint den kauffreudigen Kundinnen nichts auszumachen. Im Gegenteil, es scheint die Lust auf herbstliches Schuhwerk erst so richtig anzukurbeln. Das von Uwe Gradias betriebene Geschäft in der Minoritenstraße wurde vor einem Jahr umgebaut und präsentiert sich seitdem im neuen ara-Shop-Design. Das Ambiente ist modern und aufgeräumt. Helles Holz und viel Glas dominieren in dem Konzept, das flexible Warenträger und variable Mittelraumelemente enthält und vom Architektenbüro Unzen, Mönchengladbach, entworfen wurde. "Wir hatten zunächst Bedenken, dass der cleane Charakter die traditionellen ara-Kundinnen abschrecken könnte", sagt Expansionsmanager Sebastian Meyer. Doch das Gegenteil war der Fall. Der neue Look wirkt sexy und wertet gleichzeitig das Produkt auf. Die Kollektionen, darunter jetzt auch Taschen und Herrenschuhe, wirken insgesamt frischer und jünger.
Bei der Wahl des Standortes ist Meyer kritisch. Nur Top-Lagen in Orten ab 50.000 Einwohnern kommen für neue Shops in Frage. Denn: "Schlechte Lagen werden noch schlechter. Und gute Lagen noch besser", weiß der Shop-Profi aus Erfahrung. Als ideal werden helle, lichte Verkaufsflächen von 70 bis 90 qm mit einer breiten, ca. fünf Meter langen Schaufensterfront und einer großzügigen, leicht zugänglichen Lagerfläche erachtet. Bei der Einrichtung werden die Handelspartner je nach Art und Umfang des Vorhabens finanziell unterstützt. Als Faustregel gilt: Monostores werden mit 50%, Shop-in-Shops standardmäßig mit 30% Kostenübernahme bedacht. Außerdem erhalten die Shop-Betreiber ein Eröffnungspaket mit Werbematerialien, das in jeder Saison durch neue Aufsteller, Poster und Give-aways ergänzt wird.
Das Kernstück der Shop-Konzepte ist das Shop-Lager in Langenfeld. Ca. 200 Artikel-Varianten liegen hier ausschließlich für Shop-Betreiber bereit und können über das Internet abgerufen werden. Innerhalb von 24 bis 48 Stunden treffe die gewünschte Ware dann beim Kunden ein, versichert Meyer. Eine maßgeschneiderte Version des Warenwirtschaftssystems Apollon versorgt die Zentrale mit tagesaktuellen Daten von der Verkaufsfront: Voraussetzung, um die richtigen Schuhe zum richtigen Zeitpunkt im Laden zu haben und die LUG im Idealfall auf bis zu 4 zu steigern. Der Umsatz pro qm wird von Sebastian Meyer auf durchschnittlich 6.000 Euro und mehr beziffert. Aktuell existieren weltweit 131 ara Shops und 344 Shop-in-Shops, davon in Deutschland 65 Shops und 149 Shop-in-Shops. Die Expansion geht weiter. "Noch in diesem Herbst werden in Deutschland fünf Monostores eröffnet; weitere Läden sind in der Schweiz geplant."
Dr. Claudia Schulz

Uwe Gradias
ara Shop-Betreiber in Köln

"Mit der Entscheidung für Monomarkenstores, die wir seit 1993 betreiben, bauen wir unsere Sortimente nicht in die Breite, sondern in die Tiefe aus.
Die demografische Entwicklung der Kundengruppe 'Best Agers' zeigt, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind."
 
 
     
| Schuhkurier 27.07.2007 |  
 

Einen Schritt weiter

Das Langenfelder Unternehmen hat seinen Markenrelaunch mit der neuen F/S-Kollektion konsequent fortgesetzt.

Es gibt gute Nachrichten aus Langenfeld: Der Schuhhersteller ara rechnet für die Herbst/Winter-Saison mit einem Plus von 3 bis 4% - das ist ein voller Erfolg, zu dem maßgeblich der Markenrelaunch beigetragen haben dürfte, in dessen Rahmen das Unternehmen das Profil der ara- und jenny-Kollektion neu definiert und nahezu alle Modelle überarbeitet bzw. gegen neue Varianten ausgetauscht hat. Mit der F/S-Kollektion für das nächste Jahr will man nun noch einen Schritt weiter gehen: Sie wurde noch frischer, noch moderner und in Teilen jünger gestaltet, die Unterscheidung zwischen jenny- und ara-Modellen noch klarer herausgestrichen.

NEUE KOLLEKTIONEN VON JENNY UND ARA
Die jenny-Kollektion wartet mit 149 Modellen auf. Zu deren wichtigsten neuen Features gehören Details wie Lasercuts, Applikationen und neue Verschlüsse, z.B. Knoten oder Spangen. Farblich dominieren Naturtöne von Creme über Beige und Grau bis hin zu Braun, aber auch Metallics wie Silber und Bronze. Marineblau und zeitloses Schwarz runden das Farbspektrum ab. Neben Peep-Toes, einem der Highlights der neuen Kollektion, wartet die jenny-Kollektion mit femininen Ballerinas, Pumps und Sandaletten auf. Viele Modelle sind mit wertigen und phantasievollen Details ausgestattet, die ihnen einen Hauch Sexappeal und Glamour verleihen. Trotteurs und Mokassins, traditionell Bestseller in jeder jenny-Kollektion, werden in neuen Varianten gezeigt.
Die Modelle des ara-Programms zeigen sich für Frühjahr und Sommer elegant und praktisch zugleich. Die Schuhe präsentieren sich feminin und chic, weisen schöne und teils aufwendige Dekorationen auf, sind aber immer zeitlos und universell einsetzbar. Die Kollektion umfasst modische Ballerinas, bequeme Sneakervarianten und citytaugliche Mokassins sowie sommerliche Sandalen. Gummizüge, H-Weiten, herausnehmbare Einlagen und feine Materialien erhöhen den Fußkomfort. Neu und innovativ ist außerdem die Vario-Lösung, bei der durch das einfache Entfernen des Fersenriemchens aus einer Sandalette eine Pantolette "gezaubert" werden kann.

UMFANGREICHE WERBEMASSNAHMEN
Neben den Schuhen wird mit Beginn der neuen Saison auch die Taschenkollektion ara Bags einen neuen Auftritt haben: Erstmals gibt es eine separate ara- und eine jenny-Kollektion, wobei alle Modelle modisch aufgefrischt wurden. Die VK-Preislagen beginnen bei 39,95 Euro; sommerliche Basttaschen sind bereits ab 29,95 Euro zu haben. Wichtig ist mit Blick auf die Taschenkollektion der Set-Gedanke: So sind Modelle aus der Accessoires-Linie auf die Schuhe abgestimmt und bieten dem Handel so die Möglichkeit der ansprechenden Dekoration im Schaufenster und Geschäft.
Mit umfangreichen Werbemaßnahmen, unter anderem in Publikumszeitschriften wie Gala, Bunte und Für Sie, sollen darüber hinaus die Endverbraucherinnen direkt angesprochen werden. Gezielt werden außerdem wieder City-Light-Kampagnen in ausgewählten Städten durchgeführt: Düsseldorf ist dabei während der GDS inzwischen ein fester Bestandteil der Kampagnen-Planung geworden. Im Mittelpunkt steht dabei, die Markenbekanntheit weiter zu steigern und ihr neues Image den Verbrauchern näher zu bringen.
Das ara-Shop-Partnerschaftsmodell soll nach Unternehmensangaben weiter ausgebaut werden. Nachdem vor einiger Zeit mit der Einführung eines neuen Ladenbaukonzeptes begonnen wurde, steht nun die mengenmäßige Expansion der Shop-Standorte im Vordergrund. In den nächsten Monaten sollen neben diversen Shop-in-Shops insgesamt acht neue Mono-Stores eröffnet werden. Dabei beschränkt sich der Expansionsgedanke laut ara nicht nur auf den deutschen Markt, sondern ist ausdrücklich global ausgelegt.
Petra Salewski
 
 
     
| Langenfelder Zeitung 2007 |  
 

Industrieverein zeichnet ara aus

LANGENFELD Traumschiffatmosphäre schufen die Fernsehköche Walter und Sascha Stemberg beim Sommerfest des Industrievereins im umgebauten Foyer der Stadthalle. Die 150 Gäste genossen den gemütlich, festlichen Rahmen, in dem der Industrieverein die Firma ara Shoes AG als "Unternehmen des Jahres" auszeichnete.
Die Langenfelder Schuhfabrik "ara Shoes AG" ist seit drei Generationen im Familienbesitz. Vorstandsvorsitzender ist Robert Röseler. An sechs Produktionsstandorten, unter anderem in Portugal und Indonesien, fertigten in 2006 mehr als 4000 Mitarbeiter 7,3 Millionen Paar Schuhe. 48 Prozent der Produktion werden in 40 Länder exportiert. Der Jahresumsatz liegt bei 270 Millionen Euro.
In seiner Laudatio hob Bürgermeister Magnus Staehler den generellen Wert lebendiger und facettenreicher Wirtschaftsunternehmen für die Stadt hervor und lobte den Industrieverein als "Drehscheibe und Netzwerk" für den Austausch unterschiedlicher Interessen.
Mit Sprüchen wie "Ein Gramm Unternehmensgeist wiegen mehr als ein Kilo Bürokratie", oder "Wir haben das Wort Steuersenkung im deutschen Sprachgebrauch wiederbelebt", fand er für die Mitglieder und Gäste des Industrievereins, unter ihnen die Bundestagsabgeordnete Michaela Noll und der Landtagsabgeordnete Hans-Dieter Clauser (beide CDU), den richtigen Ton. Den "Goldenen Stundenstein" als äußeres Zeichen der im Zwei-Jahres-Rhytmus verliehenen Ehrung überreichte Magnus Staehler dem Vorstandsmitglied der ara, Tobias Zimmerer. Der Bürgermeister erinnerte dabei auch an die von der Firma über die Jahre geleisteten Hilfen für Vereine und die Brauchtumspflege in der Stadt. Staehler nutzte in Anwesenheit des städtischen Wirtschaftsförderers Uli Beul die willkommene Gelegenheit, den versammelten Industriellen noch weitere freudige Nachrichten zu überbringen: So werden die im städtischen Etat veranschlagten Gewerbesteuereinnahmen (45 Millionen) um etwa 10 Millionen überschritten.
Zwölf schick und uniform gekleidete Kellnerinnen und Kellner tauchten, wie an der Schnur gezogen, aus den Nebenräumen auf und servierten rosa gebratene Kalbsrückentranche auf Kartoffel-Sellerie-Püree und andere Leckereien. Den mühelosen Übergang vom Essen zum Unterhaltungsprogramm schaffte Walter Stemberg, in dem er gemeinsam mit Sascha Klaar, "dem Teufel am Piano" auf der neuen Bühne im Foyer schwungvoll Crepes Suzette backte.
VON MARTIN MÖNIKES
 
 
     
| TextilWirtschaft Nr. 9 01.03.2007 |  
 

ARA Face Lifting

Jenny by Ara wird jünger und moderner. Ara ist der Schuh für die Frau, die mitten im Leben steht. Die Ara Shoes AG aus Langenfeld grenzt die beiden Kollektionen des Hauses schärfer voneinander ab und modernisiert beide gleichermaßen. Dazu wurden auch die Markenauftritte, Ladenbau und Logos modernisiert. Verkaufsleiter Karsten Bolle: "Der Komfort-Gedanke bleibt trotz der modischen Leisten erhalten. Das ist wichtig." Jenny by Ara ist das preisgünstigere Segment mit Verkaufspreisen von 39 bis 49 Euro für Halbschuhe. Hier gibt es drei Schaftweiten für Stiefel. Ara hat bei Halbschuhen die Kernpreislage von 69 Euro. Funktion durch Ausstattung ist dabei nach wie vor ein Verkaufsargument. Neben verschiedenen Weiten für Leisten werden Schaftweiten von S bis XXXL angeboten.  
Das Unternehmen betreibt 500 Shop in Shops sowie Stores. Bolle: "Unser Nachliefer-Service ist Garant für den Erfolg. 200 Artikel werden ständig bevorratet." Flächenbewirtschaftung und EDI-Anbindung sind somit auch die großen Themen für die kommenden Saisons. Modisch wird es in beiden Kollektionen eleganter und auch etwas maskuliner. Dezente Schnürer wechseln ab mit Winter-Ballerinen, schmalen Stiefeln und femininen Spangenschuhen. Die dunkle Farbigkeit wird durch aufwändige Leder-Oberflächen belebt. Etwas Glanz, etwas Leo-Print, ein wenig Kroko-Prägung. CW
 
 
     
| Schuhkurier 16.02.2007 |  
 
ARA, LANGENFELD

Jennys neuer Look


Stillstand ist Rückschritt', so lautet das Motto des Langenfelder Unternehmens Ara. Und getreu diesem Slogan hat man sich in den vergangenen Monaten intensiv Gedanken über eine Neuausrichtung von Markenauftritt, Geschäftsstrategie und Kollektion gemacht. Die Zielrichtung dabei: Fachhandel und Verbrauchern will man künftig noch besser gerecht werden. Und die wichtigste Bedingung: An den besonderen Charakteristika der Schuhe, nämlich ihrer Qualität und ihrem Komfort, wird nicht gerüttelt.
Vieles andere indes - davon kann sich der Fachhandel spätestens auf der GDS ein Bild machen - ist neu. So wurde beispielsweise die Jenny-Kollektion deutlich jünger und modischer gestaltet. Dass dies nicht nur ein Lippenbekenntnis ist, wird schon beim flüchtigen Blick auf die neuen Herbst/Winter-Modelle deutlich: Viele trendige Ballerinen und Trotteurs bestimmen das Kollektionsbild, außerdem junge Stiefeletten und Langschäfter. Stickereien, markante Ziernähte, Schnallen, Lyralochungen und aufwändige Applikationen bilden schöne und stimmige Details und unterstreichen den hochwertigen Charakter der Modelle. Die Leistenformen sind überwiegend rund und leicht kuppig; darüber hinaus bestimmen neue Karrées sowie schlanke Optiken das Kollektionsbild. "Wir haben die Kollektion nicht einfach hier und da ein wenig aufgepeppt", heißt es aus Langenfeld. Vielmehr seien nahezu 100% der Modellerie völlig neu. Darüber hinaus wurde neben der Optik vor allem die Qualität der Modelle verbessert, was sich in neuen Sohlen, einer hochwertigeren Innenausstattung und komfortablen Details wie etwa Stretcheinsätzen zeigt. Und die beste Nachricht dabei: An den Preislagen hat sich nichts geändert. Sie liegen im Falle der Jenny-Kollektion zwischen 39 Euro VK für Halbschuhe und 99 Euro für Stiefel mit Vollleder-Ausstattung. Die Modelle der Jenny-Kollektion sind in den Größen 2,5 bis 9 erhältlich; darüber hinaus werden die Weiten G bis H angeboten.

Neues von Ara

Parallel zur Jenny-Kollektion wurde auch das unter der Marke Ara präsentierte Angebot einem Relaunch unterzogen. Diese Modelle richten sich an Frauen, die mitten im Leben stehen und hohe Anforderungen an den Komfort ihrer Schuhe stellen. Im kommenden Herbst und Winter dürfen sich diese Frauen über bewährte Bequemlichkeit und eine frische Optik ihrer Ara-Schuhe freuen. Bei den Stiefeln dominieren italienische Glattleder, die mit Lackdetails und Metallic-Akzenten dekoriert werden. Mit viel Liebe zum Detail wurden Stickereien, Spangen und Steppungen als Zierelemente eingesetzt. Und: Selbst die Modelle in K-Weite wirken nun deutlich eleganter und femininer als noch in vergangenen Saisons. Preislich erstreckt sich die Ara-Kollektion wie gewohnt von 49,90 VK (Halbschuhe) bis hin zu 150 Euro (Stiefel). Ara-Modelle sind in den Größen 2,5 bis 9 erhältlich; bei den Stiefeln werden Schaftweiten von S bis XXXL angeboten.
Im Mittelpunkt beider Kollektionen stehen für die kommende H/W-Saison zeitlose Farben wie Schwarz, Braun in verschiedenen Schattierungen sowie Schlamm und Erdtöne, ergänzt durch metallische Nuancen. Parallel zu den neu definierten Jenny- und Ara-Kollektionen hat das Langenfelder Unternehmen ein neues Basic-Programm mit ganzjährig lieferbaren Modellen zusammengestellt. Etwa 35 Bestseller und Standardmodelle aus dem bewährten Ara- bzw. Jenny-Angebot sind im Rahmen dieses Basic-Programms kurzfristig verfügbar.

Umfangreiche Werbekampagne

Um die Veränderungen in beiden Kollektionen noch klarer nach außen zu transportieren, wurde für Jenny ein neues Logo kreiert, das zeitgemäß die kreative Neugestaltung deutlich macht. Und auch Ara tritt neu auf: mit einem verjüngten Papagei im Logo. Der sieht auf den ersten Blick so aus wie immer. Wer genauer hinsieht, wird jedoch feststellen, dass der markante Vogel im neuen, schlanken und irgendwie jüngeren Look daherkommt.
Die neuen Kollektionen aus dem Hause Ara werden mit einer umfangreichen und zeitgemäßen Werbekampagne begleitet, die schon zur kommenden GDS zu sehen sein wird. Und zwar überall im Straßenbild, mit insgesamt 100 City Light Postern. In bekannten Publikumszeitschriften wie Bunte, Gala, Myself, Instyle und Die Aktuelle sollen darüber hinaus Anzeigen geschaltet werden.
Der Handel wird laut Ara umfangreich mit Werbemaßnahmen für die Schaufenster- und Innenraumgestaltung unterstützt. Mit jung und zeitgemäß gestalteten Prospekten soll zudem die positive Einstellung der Endverbraucher zu Ara gefördert werden.
Petra Salewsk
 
 
     
| TM Fashion TrendMagazin 02/2007 |  
 

Ara: Relaunch

Der Langenfelder Schuhhersteller Ara hat seine Jenny- und Ara-Kollektionen einem umfassenden Relaunch unterzogen. Mit jüngeren, modischeren Modellen haben beide Linien seit Orderbeginn schon für einige Überraschungen gesorgt. "Stillstand ist Rückstand", so lautet das Leitmotiv in Langenfeld. Und getreu diesem Slogan hat man sich in den vergangnen Monaten intensiv Gedanken über eine Neuausrichtung von Markenauftritt, Geschäftsstrategie und letztendlich Kollektion gemacht. Mit dem Ziel: Fachhandel und Verbraucher künftig noch besser gerecht zu werden. Will sagen: "Wir wollen an den besonderen Charakteristika der Schuhe, nämlich ihrer Qualität und ihrem Komfort, nicht rütteln," erklärt Karsten Bolle, Leiter Verkauf. Neu ist vor allem eins: Eine jüngere und modischere Aussage der Schuhe. So bestimmen u.a. viele trendige Ballerinas und Trotteurs das Kollektionsbild.  

Jenny by ara
 
 
     
| SHOEZ 2/2007 |  
 

Frischer, jünger, innovativer

Ara Shoes mit neuem Markenauftritt

Mit einem neuen Markenauftritt startet die Langenfelder Ara Shoes AG in die Verkaufssaison Herbst/Winter 2007/08. Frischer, jünger und innovativer wird sich das 1949 gegründete Familienunternehmen in puncto Kollektionsausrichtung, Öffentlichkeits- arbeit und Shopdesign präsentieren.

 

Trotz Verjüngungskur sollen sowohl die Ara- als auch die Jenny-Kollektion nach wie vor die komfort-orientierte Kundin ansprechen: "Ara Shoes sind und bleiben komfortable Schuhe mit einer modischen Optik", sagt Thomas Schmies, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Ara Shoes AG. Neu definiert und deutlich stärker voneinander abgegrenzt sind indes die Kollektionsaussagen. Ara wird auch nach wie vor als höherpreisige Marke in VK-Preislagen zwischen 49,90 Euro (Halbschuhe) und 150 Euro (Stiefel) Funktions- und Passformaspekte sowie hochwertige Materialien in den Vordergrund stellen. Jenny by Ara bietet alltagstaugliche und trendige Styles zu, so Verkaufsleiter Karsten Bolle, "fairen Preisen", die sich zwischen 39,90 (Halbschuhe) und 99,90 Euro (Stiefel) bewegen. Erweitert und noch enger auf die Schuhe abgestimmt wird in diesem Zusammenhang die erfolgreiche Taschenlinie "Ara Bags".

Auch in Sachen Öffentlichkeitsarbeit und Außendarstellung des Unternehmens beschreitet man neue Wege. Optisch aufgefrischt wurde das Markenlogo, der Papagei. Zur Unterstützung erhält der Handel mit Auslieferung der neuen Kollektion ein umfangreiches Werbemittelpaket. Begleitet wird die Einführung der beiden Kollektionen von einer Werbekampagne, die sich bereits zur kommenden GDS bis Mitte Mai durch Anzeigen in auflagenstarken Zeitschriften darstellt. Darüber hinaus sollen zur GDS im März in Düsseldorf einhundert City Light Poster an prominenten Stellen den neuen Auftritt von Ara Shoes kommunizieren.

Ein wichtiger Eckpfeiler der Ara-Strategie ist die Expansion der Shops - auch im Ausland. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird auch die Neugestaltung der bestehenden Ara-Shops weiter forciert. Mit Düsseldorf, Köln, Trier und Berlin wurden neue Geschäfte in verjüngtem, frischem Design gestaltet. Im Ausland wurden im vergangenen Jahr Läden in Prag, Warschau und Bozen eröffnet. Zahlreiche weitere Shop-in-Shops wurden darüber hinaus überarbeitet und neu konzeptioniert.

 

"Wir sehen unsere Shop-Strategie nach wie vor in Zusammenarbeit mit dem Fachhandel", so Vorstand Tobias Zimmerer. Nur an Standorten, an denen sich kein regionaler Partner finden lasse, seien künftig auch in Eigenregie geführte Geschäfte denkbar.

Als starker Partner des Fachhandels sieht man sich auch im Hinblick auf die Vertriebsstrategie. Servicestärke, Nachlieferfähigkeit und konkurrenzfähige Deckungsbeiträge sind in diesem Zusammenhang wichtige Schlagworte. So wird beispielsweise das bisherige Nachlieferprogramm mit dem Sortiment "Basic" ergänzt. Dieses umfasst rund 35 ausgewählte Bestseller, die dem Handel saisonübergreifend zur Disposition zur Verfügung stehen und innerhalb kurzer Frist lieferbar sind. Nicht zuletzt damit will man den Bedürfnissen des Fachhandels sowie der Endverbraucher noch besser gerecht werden.

"Wir wollen den Marktanteil in Deutschland und den wichtigsten Exportmärkten weiter ausbauen". Mit diesem klar formulierten Ziel richtet man den Blick nicht nur auf Deutschland, sondern auch auf die osteuropäischen Länder sowie die "reiferen" Märkte in Westeuropa - darunter vor allem Italien, England und Spanien - und die USA.
Nadine L'Allemand

 
Die Langenfelder Ara Shoes AG wurde 1949 gegründet. Das Unternehmen ist Bestandteil des in Familienbesitz befindlichen Ara-Konzerns, zu dem unter anderem die Sulinger Lloyd-Gruppe und eine Beteiligung am österreichischen Schuhhersteller Legero gehören. Ara Shoes erzielte im Geschäftsjahr 2006 nach vorläufigen Angaben mit knapp 4000 Mitarbeitern einen Umsatz von 187 Millionen Euro. Die Schuhe werden in eigenen Werken in Langenfeld, Portugal, Indonesien und Rumänien produziert. Der wertmäßige Exportanteil von Ara Shoes liegt bei über 45 Prozent.  

Aufgefrischt: das Ara-Logo
 
 
     
| SHOEZ 12/2006 |  
 

Wohlfühloasen im Großstadteinerlei

ara eröffnet Shops in Berlin und Trier.

Seit September dieses Jahres zeigt die Langenfelder Marke mit ihrer "ständigen Vertretung" in der Bundeshauptstadt Präsenz. Der Store auf dem Berliner Kurfürstendamm folgt in seinem optischen Auftritt den Ara-Shops Köln, Düsseldorf und Prag, in denen das neu gestaltete Mobiliar Anfang diesen Jahres erstmalig zum Einsatz kam.

Auf einer Verkaufsfläche von rund 80 Quadratmetern wird dem Kunden die aktuelle Ara-Kollektion in ihrer vollen Breite präsentiert. Konzeption und Planung des Shops erfolgten in enger Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Unzen aus Mönchengladbach. Für den hochwertigen Innenausbau beauftragte man das Wuppertaler Unternehmen Schlechter & Co. Bereits vor dem Betreten des neuen Shops fällt die eindrucksvolle Fassadengestaltung ins Auge. Ziel war es, beide Etagen des Ladenlokals zu einer architektonischen Einheit zusammenzufassen.

Dabei wurde die Verglasung des Obergeschosses, welches Lager- und Nebenflächen umfasst, mit einem überlebensgroßen Lifestylemotiv versehen. Die beiden Außentransparente erzeugen aufgrund der Ara-roten Leuchtstreifen auch bei Dunkelheit eine hervorragende Fernwirkung. Die Kombination des Ara-Schriftzugs mit einer großflächigen Edelstahlblende kam bei allen zuletzt eröffneten Ara-Shops zum Einsatz und sorgt so für einen einheitlichen und hochwertigen Markenauftritt. Um den Erwartungen der anspruchsvollen Hauptstadtkunden gerecht zu werden, wurden auch im Inneren des Stores viele ansprechende Detaillösungen geschaffen. Einladende Anprobierzonen verströmen ebenso wie die angenehme, teilweise indirekte Beleuchtung ein entspanntes Ambiente. Wohlfühlen soll sich der Kunde aber nicht nur aufgrund des Ladenbaus. Betreiber des Shops ist das Berliner Traditionsunternehmen Leiser. Dort legt man seit jeher viel Wert auf kompetente Beratung und eine ansprechende Warenpräsentation. Kundenpflege ist hier nicht Wohlfühloasen im Großstadteinerlei Ara eröffnet Shops in Berlin und Trier. nur ein Wort, sondern wird jeden Tag in die Tat umgesetzt.

Eine weitere Ara-Shop Eröffnung wurde Anfang Oktober in Trier gefeiert. In bester Lage in der Fleischstraße präsentiert sich das Langenfelder Unternehmen auf einem nahezu identischen Flächenzuschnitt wie in Berlin. Wieder wird die Fassade durch große Lifestylemotive und die auffällige Außenwerbung aufgewertet. Auch im Innenraum erfolgte die konsequente Umsetzung der Ara-CI. Mit der Einführung des neuen Ladenbaukonzepts wurde hinsichtlich der Flächenaufteilung ein neuer Standard gesetzt, so dass sich jeder Kunde auf Anhieb in "seinem" Ara-Shop orientieren kann.

Das Ara-typische Rahmenmöbel auf der Stirnwand sorgt für eine hervorragende Tiefenwirkung. Die Materialkombination aus hellen und dunklen Hölzern mit lackierten Glasflächen erzeugt eine zeitgemäße Einkaufsatmosphäre, die der Marke Ara gerecht wird. Dafür sorgt auch eine Vielzahl technischer Details. So kommt ein ausgefeiltes Beleuchtungskonzept zum Einsatz, und es wurde viel Wert auf eine angenehme Raumklimatisierung gelegt. über ein integriertes Lautsprechersystem erfolgt eine dezente Musikuntermalung. Der Ausbau des Ladenlokals wurde mit den Teams von Larsen Indoor Shop Design sowie Schlechter & Co. realisiert. Dank der engen Zusammenarbeit verwandelte sich der Rohbau innerhalb nur weniger Tage in den repräsentativen Markenstore.

Ara-Shops sollen sich ganz bewusst vom Einerlei der innerstädtischen Einzelhandelslandschaft absetzten und dem Kunden eine Wohlfühloase bieten. Der Mix aus breitem Warenangebot, kompetenter Beratung und angenehmer Atmosphäre zahlt sich nachweislich aus. So haben bestehende Shops im Laufe der Jahre einen außergewöhnlich hohen Anteil von Stammkunden für sich gewinnen können. Dies ist in Zeiten unberechenbaren Konsumverhaltens wichtiger denn je. In Langenfeld wird man die eingeschlagene Expansionspolitik konsequent vorantreiben. über 500 realisierte Flächenkonzepte sind der Beleg dafür, dass aus einer vor 14 Jahren entstandenen Idee ein fester Bestandteil der heutigen Schuheinzelhandelslandschaft geworden ist, und schon heute sind die Planungsarbeiten der ersten Shops für 2007 abgeschlossen.

 
 
     
| Schuhkurier - Sonderausgabe Brand Stores 2006 | 21. Juli 2006  
 

ara-Shops an über 500 Standorten

Als man im Hause ara vor etwa 13 Jahren die ersten Gehversuche mit einer Monomarken-Konzeption unternahm, war noch nicht abzusehen, welchen bedeutungsvollen Schritt man damit tun würde. Der Shop im niederrheinischen Kevelaer kann als Keimzelle dessen angesehen werden, was ara bis heute zu einem der wichtigsten Anbieter von Flächenkonzepten im Schuhbereich gemacht hat.

Was damals von vielen als gewagtes Experiment angesehen wurde, hat sich inzwischen zu einem festen Bestandteil der Einzelhandelslandschaft entwickelt und ist nach Überzeugung aras eine Möglichkeit, dem allgemeinen Negativtrend im Schuhfachhandel entgegen zu steuern. Dabei sei das Konzept keineswegs ein Produkt des Zufalls. In Zeiten rückläufigen Konsums und zunehmender Konzentration im Fachhandel bleibe schlichtweg kein Raum für zweitklassige Shop-Konzeptionen. Das Aufstellen von Regalen mit Firmenlogo allein habe keinen Einfluss auf Quadratmeterleistung und Umsatzrendite. Hierzu bedürfe es mehr.

ara bietet aus diesem Grund ein umfangreiches Paket, welches den Handelspartner in die Lage versetzen soll, hohe Abverkäufe bei geringem Lagerrisiko zu generieren und Flächenleistungen zu optimieren.
Dies beginnt bereits vor der Eröffnung eines Shops bei der Expansionsstrategie. Es sei nie das Ziel gewesen, nach dem 'Gieskannenprinzip' vorzugehen, teilen die Langenfelder mit; vielmehr gehe es darum, unterversorgte Standorte gezielt abzudecken, um dort auch langfristig erfolgreich agieren zu können.
Gemeinsam mit dem künftigen Betreiber wird der Standort analysiert, um dann anhand der gewonnenen Daten bezüglich Marktdurchdringung, Passantenfrequenz sowie Mietbelastung und Kostenstruktur eine umfangreiche Investitionsrechnung zu erstellen. Die Selektion des richtigen Standorts soll in Zukunft von immer größerer Bedeutung werden. Für 'Try and Error' bleibt, so ara, in der heutigen Zeit kein Raum. Jeder einzelne Standort erfordere eine individuelle Betrachtung und Bewertung.

Bessere Kennzahlen
Für den Schuhanbieter zahlt sich nun die Erfahrung aus, die in den zurückliegenden 13 Jahren auf inzwischen über 500 Einzelhandelsflächen gesammelt werden konnte. Nicht zuletzt deshalb liegen die in den Shops und Shop-in-Shops erzielten Kennziffern nachweislich über dem Branchenniveau, wie ara mitteilt.
Quadratmeterumsätze ab 5.000 Euro werden nach Unternehmensangaben in den meisten

ara-Mono-Stores erreicht; 6.000 bis 8.000 Euro seien in Top-Lagen eher die Regel als die Ausnahme und vereinzelt würden auch fünfstellige Quadratmeterleistungen erreicht.
Diese Umsatzzahlen gehen nach Unternehmensangaben mit hohen Lagerdrehzahlen einher. Während eine LUG im niedrigen Zweier-Bereich im Schuhhandel als überdurchschnittlich angesehen werden müsse, liege die Lagerdrehzahl in vielen ara-Shops zwischen 3 und 4. Dies ist nur machbar, wenn sichergestellt ist, dass die benötigte Ware auch zur rechten Zeit am rechten Ort sein kann. Eines der wichtigsten Merkmale der ara-Shop-Konzeption ist daher das 'Shop-Lager'. Etwa 200 Artikelvarianten werden dort während der gesamten Saison bereitgestellt, wodurch der größte Teil der von den Shops getätigten Nachbestellungen innerhalb von 24 bis 48 Stunden am POS zum Verkauf bereitsteht. Dies verschafft dem Shop-Betreiber laut Hersteller nicht nur einen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber dem Wettbewerb, sondern ermöglicht auch die Präsentation der Kollektion in ihrem vollen Umfang bei einer relativ kleinen Erstorder. Das Lagerrisiko bleibe so überschaubar; gleichzeitig würden hohe Abverkaufszahlen generiert.

Umfassendes Artikelangebot
Im Durchschnitt werden in einem ara-Store etwa 120 bis 200 Artikelvarianten angeboten. Allerdings wird die so demonstrierte Markenkompetenz heutzutage vom Verbraucher auch als selbstverständlich angesehen. Der Konsument ist durch die Nutzung der neuen Medien viel aufgeklärter als noch vor einigen Jahren. Letztlich erwartet er im Geschäft das gleiche Angebot wie es z.B. im Internet zu finden ist. Auch dies ist ein Grund für den Vormarsch der Markenstores.
Für ara steht fest: Wer heute als Fachhändler kein klares Profil bieten kann, wird über kurz oder lang austauschbar. Wer sein Glück in der Order von Kleinstmengen bei vielen Lieferanten sucht, kann keine Margen erzielen, die das Überleben in guten Lagen ermöglichen. Die Entwicklung bei den Warenhäusern hat im Großen belegt, was momentan auch vielen kleinen Einzelhändlern zum Verhängnis wird. Die klare Ausrichtung in Punkto Angebot und Service ist unabdingbar für das erfolgreiche Fortbestehen. ara will hierbei die richtige Unterstützung bieten.

 

 
 
     
| Schuhkurier Ausgabe 19 - Ladenbau Spezial | 12. Mai 2006  
     
     

ara-Shops in neuem Look

Gleich im Doppelpack eröffneten die ara-Shops in Köln und Düsseldorf im März diesen Jahres ihre Pforten. Während der Standort in der Domstadt von Grund auf umgebaut wurde, handelt es sich bei dem Düsseldorfer Shop um eine vollständige Neueröffnung.

Ein Ambiente, das Wertigkeit und Qualität ausstrahlt, eine Atmosphäre, in der sich "Großstadt-Verwöhnte" wohl fühlen.
Das sind die optischen Merkmale der neuen ara-Shops an Top-Standorten. Das weiß lackierte Glas in Kombination mit weißem Holz wirkt edel, modern und klar. Akzente aus dunkelbraunem Markassar-Holz vermitteln darüber hinaus Geborgenheit und Wärme – ein spannender Kontrast. Das Markenlogo aus hinterleuchteten Einzelbuchstaben soll auch außerhalb der Ladenöffnungszeiten für eine eindrucksvolle Tiefenwirkung sorgen.

Auf den ungewöhnlich geformten, aber sehr bequemen Sitzmöbeln macht das Anprobieren Spaß. Accessoires wie Beistelltische oder ara-rote Tischleuchten sorgen für eine gemütliche Wohnzimmeratmosphäre, die mit dem hochmodernen Ladenbau harmoniert.

Heimspiel mit ara
Für die Händlerfamilie Gradias, die die beiden neuen ara-Geschäfte in Köln und Düsseldorf betreibt, liegen die Standorte in den Rheinmetropolen quasi vor der Haustüre; das Unternehmen hat seinen Hauptsitz genau zwischen beiden Städten. Die Präsenz von ara in Düsseldorf und Köln wird auch als klares Bekenntnis dazu verstanden, die bereits einge-schlagene Expansionspolitik konsequent weiterzuverfolgen. Dabei hat man besonders die Top-Lagen im Visier, da sie die stärkste Kaufkraft bündeln. Weitere Shops in Top-Lagen befinden sich in Planung.

 

Um den gehobenen Standorten auch im Hinblick auf den Ladenbau gerecht zu werden, entwickelte ara gemeinsam mit dem Architektenbüro Unzen aus Mönchengladbach das neue Shop-System. Der Innenausbau wurde von der Firma Schlechter & Co. aus Wuppertal realisiert.

Marken-Inszenierung
Ziel eines Mono-Label-Stores ist neben der Präsentation der Ware in ansprechendem Umfeld auch die Inszenierung einer Markenwelt. So sorgen großflächige Lifestylemotive in der typischen ara-CI schon beim Betreten des Shops für ein vertrautes Gefühl und stellen die Verbindung zur Marke her. Das Logo ist überall präsent: im Geschäft ebenso wie aussen, um Passanten schon von weitem aufmerksam zu machen. Das neue Ladenbaukonzept soll nach Angaben von ara insbesondere an Top-Standorten zum Einsatz kommen.

Die neue, edle Optik der Shops soll eine stylishe Alternative zu den bereits bestehenden Monomarken-Geschäften darstellen. In kleineren Städten sowie in Shop-in-Shops werde, so ara, das bewährte System weiterhin zum Einsatz kommen. Es wurde unlängst um ein Kartonmöbel und einen Handtaschenpräsenter erweitert.

     
 
   
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